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Ralf Rangnick: Leipzig und Salzburg „eigenständige Klubs“

Sportdirektor Ralf Rangnick.

Sportdirektor Ralf Rangnick.
Copyright: imago/Thomas Frey

Dem Wirbel rund um die Hinteregger-Aussagen und den offenen Brief von Salzburger Fans, in denen die Transferpolitik zwischen Salzburg und Leipzig kritisiert wurden, versucht RB Leipzig weiter die eigene Sicht entgegenzusetzen. „Niemand wird hier zwangsdelegiert“, betont Ralf Rangnick entsprechend im Kicker und widerspricht damit der Ansicht, dass Spieler einfach von Salzburg nach Leipzig verschoben werden können.

Die Vereine seien „zwei eigenständige Klubs sind und jeder verfolgt seine eigenen Ziele“, so der Sportdirektor weiter. Es sei „letztendlich schon ein Vorteil, dass sich die Spieler, die dann zu uns wechseln, nicht groß umstellen müssen und auch keine lange Eingewöhnungsphase benötigen“, aber das bedeute nicht, dass man sich für jeden Salzburger Spieler interessiere.

Auch Salzburgs Geschäftsführer Jochen Sauer betont, dass es keinen „Verschiebebahnhof“ und „kein Vorkaufsrecht und keine Sonderkonditionen“ für RB Leipzig gebe. Das sieht auch Oliver Mintzlaff so: „Red Bull Salzburg ist ein unabhängiger Verein, es gibt keine konzerninternen Wechsel.“

Aktuell stehen sechs Spieler mit Salzburger Vergangenheit im Kader von RB Leipzig. Wenn man die aktuell weiterverliehenen Damari, Quaschner und Bruno dazuzählt, sind es sogar neun. Für alle Transfers werden marktübliche Transfersummen verbucht. Der Zeitpunkt von Wechseln richtete sich in der Vergangenheit und auch in diesem Sommer bei Naby Keita, Benno Schmitz und Bernardo allerdings meist weitgehend nach den Wünschen von RB Leipzig.

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