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RB Leipzig erhält von der DFL Lizenz für die Saison 2018/2019

RB Leipzig erhält von der DFL die Lizenz für die Saison 2018/2019.

RB Leipzig erhält von der DFL die Lizenz für die Saison 2018/2019.
Copyright: Imago

Alle 36 Clubs der Fußball-Bundesliga und der 2. Bundesliga, darunter auch RB Leipzig, erhalten die Lizenz für die kommende Saison 2018/19. Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilte, ist diese Entscheidung vom Lizenzierungsausschuss unter der Leitung des Vorsitzenden Helmut Hack getroffen worden.

DFL überprüft Bundesliga-Tauglichkeit der Vereine

Die DFL überprüft im Sinne eines integren und fairen Wettbewerbs im Lizenzierungsverfahrens neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Clubs auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien. Im Herbst müssen die Vereine für die dann laufende Spielzeit 2018/19 erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentieren.

Schon Mitte April hatte die Deutsche Fußball Liga zunächst keinem der 47 Bewerber die Spielberechtigung für die nächste Saison verweigert. Einige Vereine mussten allerdings bis Ende Mai Bedingungen erfüllen, andere erhielten die Lizenz unter Auflagen.

RB Leipzig in den letzten drei Jahren ohne Probleme bei der Lizenzierung

Probleme gab es bei RB Leipzig mit der Lizenz nur nach dem Aufstieg in die zweite Liga im Jahr 2014. Damals verweigerte die DFL dem Verein im ersten Schritt die Teilnahme an der zweiten Liga. Später wurde die Lizenz dann nach Nachbesserungen beim Logo, Verbesserungen bei den Mitwirkungsrechten von Mitgliedern und der Besetzung von Vereinsgremien mit unabhängigeren Personen doch noch erteilt.

Nach dem Bundesligaaufstieg musste RB Leipzig als Bedingung ein paar Umbauten im Medienbereich der Bundesliga vornehmen. In der Vorsaison erhielt man die Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen. Wirtschaftlich gilt der Verein bzw. die Spielbetriebs-GmbH, in die die Profiabteilung und die höchsten Nachwuchsstufen ausgegliedert wurden, nach drei Jahren mit jeweils kleinen Gewinnnen trotz einer Darlehenslast von rund 80 Millionen Euro als gesund.

(DPA | RBlive)

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