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RB Leipzig mit neuer Strategie für Internationalisierung

Oliver Mintzlaff sucht Verstärkung, um RB Leipzig stärker zu internationalisieren.

Oliver Mintzlaff sucht Verstärkung, um RB Leipzig stärker zu internationalisieren.

Oliver Mintzlaff gab kürzlich bekannt, bereits seit einigen Wochen nicht mehr als „Head of Global Soccer“ für Red Bull tätig zu sein. RB Leipzig soll dafür international besser vernetzt werden, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet.

Mintzlaff nicht mehr „Head of Global Soccer“

Schon seit längerer Zeit arbeitet man in Salzburg und Leipzig daran, die beiden Vereine strukturell zu entkoppeln. Damit auch in Zukunft weniger Reibereien durch die Zentralisierung des Red-Bull-Konzerns gibt, wird der ehemalige Posten von Oliver Mintzlaff wohl gar nicht erst neu besetzt.

RB Leipzig installiert Experten für Internationalisierung

Der treibt derweil bei RB Leipzig die Internationalisierung voran. In diesem Sinne könnten die Sachsen auch das neue Zugpferd für Red Bull werden. Daher wird aktuell nach einem eigens für die globale Vermarktung Verantwortlichen gefahndet.

RB Leipzig sucht Austausch mit chinesischem Fußball

Zu diesem Zweck suchte man schon in der jüngeren Vergangenheit vermehrt den Austausch im asiatischen Raum. Eine China-Delegation besuchte RB Leipzig im Dezember, im März machte Mintzlaff sich auf den Weg ins Reich der Mitte. Wo der Fußball einen immer größeren Stellenwert bekommt und Investoren bereit sind, Stars mit aberwitzigen Summen aus Europa zu locken, wollen die meisten Bundesligisten nicht den Anschluss verpassen.

„Internationalisierung ist nicht nur bei uns, sondern bei allen Vereinen ein großes Thema. Auch wir werden uns zukünftig internationaler ausrichten“, so Mintzlaff. Dazu können sowohl neue Sponsoren, Fußballschulen oder Kooperationsvereine zählen, mit denen sich die Fußballmarke Red Bull im asiatischen Raum positioniert.