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Thema Ökologie DFL erhebt Umwelt-Agenda der Bundesligisten

Ökologie ist in der Bundesliga eher selten Thema, gewinnt aber leicht an Bedeutung. Hier ein Banner der Aktivisten von Greenpeace (2013).

Ökologie ist in der Bundesliga eher selten Thema, gewinnt aber leicht an Bedeutung. Hier ein Banner der Aktivisten von Greenpeace (2013).

Die Bedeutung des Themas Ökologie ist für die Klubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga während der Corona-Pandemie für 14 Prozent der Teams gestiegen und für 86 Prozent konstant geblieben. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der mit Klub-Vertreterinnen und -Vertretern besetzte "Arbeitskreis Verantwortung" auf Anregung des Präsidiums der Deutschen Fußball Liga (DFL) durchgeführt hat.

Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen und finanziellen Unsicherheiten, welche die Corona-Pandemie nach Abschluss der ersten Umfrage mit sich brachte, wurde dieses Ergebnis im August 2020 nochmals validiert. Alle 36 Klubs, die in der zurückliegenden Saison 2019/20 der Bundesliga und 2. Bundesliga angehörten, haben sich an der Erhebung beteiligt.

Bei der überwiegenden Mehrheit der Klubs gibt es bereits Maßnahmen zur Senkung des Energie- (72 Prozent) und Wasserverbrauchs (69 Prozent) sowie der anfallenden Abfallmengen (75 Prozent).

Zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen betreiben 56 Prozent der Vereine eigene Photovoltaik-Anlagen, vereinzelt kommen auch Erdwärme, Solarthermie sowie Luft- und Gaswärmepumpen zum Einsatz.

(dpa)