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Treffen deutscher Klubs mit ECA-Präsident: RB Leipzig in Gesprächen über Champions-League-Reform

RB Leipzig und andere deutsche Klubs sprachen mit ECA-Präsident Andrea Agnelli über die geplante Champions-League-Reform.

RB Leipzig und andere deutsche Klubs sprachen mit ECA-Präsident Andrea Agnelli über die geplante Champions-League-Reform.
Copyright: imago images / Independent Photo Agency

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat Gespräche von Vertretern der Fußball-Bundesliga mit dem Chef der European Club Association (ECA) Andrea Agnelli über die Europapokal-Reform positiv bewertet. „Mein Eindruck nach diesem sehr angenehmen und harmonischen Treffen ist, dass der Reform-Prozess in einer offenen, konstruktiven und transparenten Art und Weise unter Berücksichtigung der Interessen der Bundesliga demokratisch weitergeführt wird“, sagte Rummenigge nach der Zusammenkunft am Mittwoch in München.

RB Leipzig und die deutschen Vereine beraten sich mit ECA-Präsident Andrea Agnelli

An dem Treffen am Mittwoch nahmen auch Vertreter von Borussia Dortmund, Werder Bremen, dem VfB Stuttgart, Schalke 04, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt und RB Leipzig teil. Für RB war laut Kicker (Print) Geschäftsführer Oliver Mintzlaff vor Ort. Leipzig ist assoziiertes Mitglied in der ECA, hat allerdings kein Stimmrecht. Das erhält der Klub erst als ordentliches Mitglied. Zu einem solchen wird RB, wenn man in der Fünfjahreswertung der UEFA unter den fünf besten Klubs Deutschlands steht. Derzeit liegt man hinter Bayern, Dortmund, Schalke, Leverkusen, Wolfsburg, Mönchengladbach und Frankfurt im deutschen Vergleich auf Rang 8.

Juventus-Turin-Boss Agnelli treibt als ECA-Präsident unterstützt von spanischen und französischen Spitzenclubs eine Reform der Champions League von 2024 an voran. Aus Deutschland und auch aus England hatte es zuletzt Kritik an den geplanten Änderungen gegeben. Diese richtet sich primär gegen die Idee einer dreiteiligen Champions League mit nur noch begrenzter Möglichkeit der Qualifikation über die nationalen Ligen.

Hans-Joachim Watzke will sich Reformdebatten nicht verschließen

Die Klubs der DFL hatten ein weitgehend geschlossenes System europäischer Ligen zuletzt abgelehnt. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke warnte im Kicker derweil davor, sich Veränderungen per se zu verschließen. „Diese Reform der Champions League oder Super League kommt so oder so.“ Entsprechend müsse es darum gehen, so viel wie möglich an deutschen Interessen unterzubringen.

Es müsse mehr Möglichkeiten geben, sich über die nationale Liga zu qualifizieren, als bisher in den Plänen vorgesehen sind. „Eine Qualifikation nur über die Ligen wird es nicht mehr geben“, ist sich Watzke aber auch sicher.

(RBlive/ dpa)

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