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„Wichtig, dass RB nicht ewig suchen muss” Was Nagelsmann über Nachfolger Marsch denkt

Spaß bei der Arbeit: RB Leipzigs neuer Trainer Jesse Marsch mit Salzburgs Spieler Sekou Koita.

Spaß bei der Arbeit: RB Leipzigs neuer Trainer Jesse Marsch mit Salzburgs Spieler Sekou Koita.

Trainer Julian Nagelsmann hat nach Bekanntgabe seines Wechsels zu Bayern München vor zwei Tagen erleichtert auf die zügige Nachfolgereglung beim Fußball-Bundesligisten reagiert. „Es ist mir wichtig, dass RB jetzt einen guten Trainer bekommt und sie nicht ewig suchen müssen und lange im Unklaren sind”, sagte Nagelsmann nach der offiziellen Verkündung an diesem Donnerstag. Der US-Amerikaner kommt im Sommer von Red Bull Salzburg für eine niedrige siebenstellige Ablösesumme zu den Sachsen, schätzungsweise 1,5 bis zwei Millionen Euro.

Nagelsmann kennt Marsch nur aus einer Dokumentation

Eine konkrete Einschätzung über Marsch wollte Nagelsmann jedoch nicht abgeben. „Ob es eine gute oder perfekte Lösung ist, kann ich nicht beurteilen, dafür kenne ich Jesse zu wenig. Ich habe gesehen, wie Salzburg spielt und gehört, wie er hier als Co-Trainer gearbeitet hat, wie seine Denkweise ist und wie er als Typ tickt”, sagte Nagelsmann, der sich eine Dokumentation über Marsch angeschaut hat. Nach Saisonende wolle er mit Marsch sprechen und ihm die Mannschaft übergeben. „Dann werde ich ihm alles Gute wünschen und hoffe, dass er diesen Weg erfolgreich weitergehen kann”, so der 33-Jährige.

Spieler Yussuf Poulsen äußerte sich bei Sky wie folgt über die bevorstehende Rückkehr von Marsch. „Erstmal war Jesse schon mal hier, das ist schon ein gutes Zeichen, dass er hier reinpasst. Er kennt die Leute, die hier sind, er kennt auch viele von den Spielern.” Deswegen werde es „auf jeden Fall gut passen”, so der Däne. (RBlive/sid/ukr)