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RB Leipzig trifft sich mit Problemfans von L.E. United

Zum Saisonende hatte die Gruppierung L.E. United für Unruhe in der Fanszene von RB Leipzig gesorgt. Es war beim Auswärtsspiel in Frankfurt zu Pöbeleien und Rangeleien gekommen. Nun hat sich der Verein des Themas angenommen.

L.E. United unterschreibt Ehrenkodex gegen Fangewalt

Wie die Mitteldeutsche Zeitung erfuhr, hat RBL die Vorkommnisse in Frankfurt gemeinsam mit den betreffenden Personen aufgearbeitet. Die Fangruppe L.E. United sei für die Werte der Fans von RBL sensibilisiert worden und habe den Fan-Ehrenkodex unterschrieben.

Darin heißt es unter anderem: „Wir lehnen Diskriminierung und Gewalt ab.” Und: „Wir setzen uns dafür ein, dass keine Gewalt von Fans von Rasenballsport Leipzig ausgeht.”

Aggressiv-gewalttätiges „Alt-Hauer”-Potenzial?

Szenekenner hatten der 15 bis 20 Mann starken Gruppe, die schwarze Anglerhüte mit der Aufschrift L.E. United trägt, durchaus aggressiv-gewalttätiges Potenzial bescheinigt. Darunter seien auch „Alt-Hauer”. Aus dem Verein heißt es, dass diese Darstellung jedoch überzogen sei. Das Problem gilt bei RBL als gelöst – fürs Erste.

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