Seite neu laden
-

Red Bull Arena: Keine Planungen für W-Lan

Nur acht Vereine der Bundesliga leisten sich W-Lan-Netze zumindest für Teile der Besucher. In den anderen Stadien werde so etwas nur für Pressevertreter oder VIP-Gäste angeboten. Das ergibt eine entsprechende Aufstellung von sparhandy.de.

In München, Leverkusen, Dortmund, Gelsenkirchen, Hamburg, Wolfsburg, Köln und partiell auch in Mainz könne man als Besucher kostenfrei auf W-Lan-Netze zugreifen. Vorreiter ist dabei Leverkusen, wo man mit einer Zusatzapp auch noch Premiumangebote wie Live-Statistiken abrufen kann.

Schwieriger Zugriff aufs Internet in der Red Bull Arena

Leipzig gehört mit der Red Bull Arena zu den Stadien, in denen kein W-Lan für die Besucher angeboten wird. Ein entsprechender Ausbau sei zumindest momentan auch nicht geplant. Entsprechend gestaltet sich der Online-Zugang als Stadionbesucher schwierig. Gerade bei hohen Besucherzahlen können die Mobilfunknetze oft nicht alle Anfragen der Fans zeitnah beantworten.

Wie der Bericht unter Verweis auf Bremen zeigt, ist der Aufbau eines W-Lan-Netzes aber auch mit hohen Kosten verbunden. Rund 2 Millionen Euro veranschlagt man, würde man entsprechende Maßnahmen im Weser Stadion durchführen. Das Stadion in Bremen ist aktuell ähnlich groß wie die Red Bull Arena in Leipzig.


Jetzt die RBLive-App herunterladen: