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Kampl-Berater: Kein Gehaltsverzicht für Wechsel zu RB Leipzig

Der Berater von Kevin Kampl dementiert, dass sein Schützling für den Wechsel zu RB Leipzig auf Gehalt verzichtet.

Michael Ruhnau hat bei Kevin Kampl einen guten Job gemacht

„Kevin hat sicher nicht auf Geld verzichtet. Sonst hätte ich einen schlechten Job gemacht“, erklärt Michael Ruhnau in der Sportbild (Print). Zuvor hatte BILD berichtet, dass Kampl eine sechsstellige Summe weniger verdiene als noch in Leverkusen, damit er bei RB spielen kann.

Sportbild schätzt nun allerdings das Einkommen des Neuzugangs auf vier Millionen Euro. Damit wäre er im Bereich des Topverdieners des Vereins unterwegs und würde sogar noch mehr Geld verdienen als in Leverkusen.

Gehaltsobergrenze bei RB Leipzig nach oben verschoben

Die Gehaltsobergrenze von drei Millionen Euro, die noch für die vergangene Spielzeit gegolten hatte, war allerdings schon vorher gefallen. Emil Forsberg hatte diese Grenze bei seiner Vertragsverlängerung im Februar bereits überschritten. Auch Neuzugang Bruma soll deutlich über drei Millionen Euro verdienen. Für eine Vertragsverlängerung von Naby Keita war RB Leipzig bereit, mehr als vier Millionen Euro jährlich zu überweisen.

Gehaltssummen sind natürlich immer nur Schätzungen. Klar ist lediglich, dass die RB-Gehaltsobergrenze des letzten Jahres in dieser Saison nach oben angepasst wurde. Auch Kevin Kampl hat davon offenbar profitiert.


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