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Geheimtraining für Naby Keita – RB Leipzig mit Vorbereitung auf Monaco

Nur noch zwei Tage bis zum ersten Spiel von RB Leipzig in der Champions League. Heute Vormittag präsentierte sich der Verein noch mal den Fans. 20 Minuten lang war die Trainingseinheit für Besucher, Presse und Fans geöffnet. Mit dabei waren auch die Champions-League-Bälle.

Naby Keita im Lauftraining – Arbeit mit den Physios

Mit deutlicher Verspätung betrat die Mannschaft dabei das Trainingsgrün am Cottaweg. Nicht mit dabei war Naby Keita. Weiterhin ist unklar, wie schwer der Mittelfeldmann verletzt ist. In Hamburg war er kurz vor Schluss angeblich mit Adduktorenproblemen vom Platz gehumpelt.

Seitdem wird gerätselt, wann es für Keita bei RB weitergeht und ob es für die Champions League am Mittwoch gegen Monaco reicht. Aus dem privaten Umfeld von Naby Keita heißt es, dass er wieder fit wird. Eine offizielle Aussage von Vereinsseite steht noch aus.

Keita selbst arbeitete heute mit den Physios des Vereins. Nach Ende des öffentlichen Teils des Trainings kam er noch auf den Trainingsplatz, um abseits der Mannschaft ein Lauftraining zu absolvieren.

Parallelen zu Emil Forsberg?

Bei Emil Forsberg hatte man zuletzt seinen Ausfall in der Pressekonferenz vor dem Spiel verschwiegen. „Für uns ist es auch mal wichtig, Informationen zurückzuhalten, damit der Gegner nicht weiß, was auf ihn zukommt“, begründete Trainer Ralph Hasenhüttl das Vorgehen. Möglich, dass man bei Naby Keita den Gegner auch gern im Unklaren lassen würde.

Forsberg wirkte heute auf dem Trainingsplatz wieder mit. Schon am Samstag war er beim Auslaufen nach dem Spiel beim HSV wieder dabei, um langsam an die Belastungen herangeführt zu werden.

Coltorti und Compper fehlen auf dem Trainingsplatz

Neben Keita fehlten aber auch zwei andere Akteure auf dem Trainingsplatz. Fabio Coltorti fehlte genauso wie Marvin Compper. Coltorti hatte schon letzte Woche wegen Muskelprobleme individuell traininert. Gegen Monaco wird er aufgrund von UEFA-Regularien zur Kader-Zusammenstellung sowieso fehlen. Compper hatte beim Spiel gegen den HSV im Kader gefehlt.

Insgesamt trainierten drei Torhüter und 20 Feldspieler bei RB Leipzig mit. Dabei wurden auch die Champions-League-Bälle verwendet.


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