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RB Leipzig startet mit Leistungstests – Trainerfrage weiter offen

Die Schäfchen von RB Leipzig versammeln sich langsam wieder auf dem Trainingsplatz. (Foto: Imago)

Die Schäfchen von RB Leipzig versammeln sich langsam wieder auf dem Trainingsplatz. (Foto: Imago)

Am heutigen Donnerstag beginnt bei RB Leipzig mit den üblichen Leistungstests die Vorbereitung auf die neue Saison. Bis Samstag werden die Profis unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf ihren Fitnesszustand untersucht werden. Die erste Trainingseinheit am Cottaweg ist für Montag angesetzt.

Leistungstests bei RB Leipzig mit Neuzugängen, aber ohne WM-Fahrer

Bei den Leistungstest fehlen noch die WM-Fahrer Timo Werner, Emil Forsberg, Yussuf Poulsen und Yvon Mvogo. Werner und Poulsen werden spätestens zum Trainingslagerstart am 27.07. wieder im Mannschaftstraining erwartet. Auch Mvogo wird in diesem Zeitrahmen wieder bei RB einsteigen, falls er nicht vorher noch verliehen wird. Bei Forsberg hängt der Zeitpunkt seiner Rückkehr daran, wann Schweden aus der WM ausscheiden wird.

Mit dabei sind die bislang drei Neuzugänge Marcelo Saracchi aus Urguay, Nordie Mukiele aus Frankreich und der Brasilianer Matheus Cunha. Diese müssen wie ihre Kollegen bei RB Leipzig während der Leistungstest ihren Fitnesszustand in einer Ausdauerdiagnostik und sportmedizinischen Untersuchungen nachweisen.

RB Leipzig wartet weiter mit Trainerverkündung

Wer ab Montag die Mannschaft als verantwortlicher Trainer führt, ist dabei weiter offen. Bis zum Mittwoch gab es von RB-Seite noch keine Antwort auf die Frage, wer der Nachfolger von Ralph Hasenhüttl wird. Noch vor dem Trainingsstart am Montag soll die Personalie geklärt sein.

In Frage kommen Ralf Rangnick, der dann den Trainerposten neben seiner Funktion als Sportdirektor bekleiden würde oder Jesse Marsch. Der Trainer von den New York Red Bulls stehe weiter hoch im Kurs, meint die Mitteldeutsche Zeitung (Print). Der 44-Jährige hatte zuletzt ein Interesse am Schritt nach Europa bekundet und die Möglichkeiten, die ihm diesbezüglich durch Red Bull geboten werden als „phänomenal“ bezeichnet.

Denkbar sei dem Bericht zufolge auch eine Doppelspitze mit Ralf Rangnick und Jesse Marsch dahinter. Zwar muss Marsch laut MZ im Herbst noch eine Abschlussprüfung für das Trainer-Lizenzierungsverfahren der UEFA ablegen, allerdings könne er im Einklang mit den Regularien auch vorher schon als Trainer bei RB Leipzig arbeiten.