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Nur zehn Profis beim Trainingsauftakt dabei – Einheit auf dem Speed-Court

Beim Trainingsstart vor dem dritten Bundesligaspiel gegen Hannover 96 fehlen RB Leipzig noch elf Profispieler im Teamtraining.

Werner, Kampl und Poulsen trainieren individuell

Ralf Rangnick betrat den Rasen auf dem Trainingsgelände am Cottaweg gut gelaunt und entspannt. Dabei dürfte ihm die Personalsituation nicht recht sein. Vor dem dritten Saisonspiel gegen Hannover 96 fehlten RB Leipzig noch elf Profi im Mannschaftstraining.

Timo Werner, Kevin Kampl und Yussuf Poulsen waren bereits wieder in Leipzig, absolvierten aber individuelle Athletikeinheiten in der Akademie. Am Abend noch gefordert sind Bruma, Lukas Klostermann, Marcel Sabitzer, Stefan Ilsanker, Cunha und Dayot Upamecano sowie die Torhüter Peter Gulacsi und Yvon Mvogo.

RB Leipzig erst am Donnerstag wieder komplett

So wird erst am Donnerstag wieder ein komplettes Mannschaftstraining möglich sein. Am Dienstag auf dem Platz waren Emil Forsberg, Diego Demme, Marcelo Saracchi, Willi Orban, Marcel Halstenberg, Ibrahima Konaté, Konrad Laimer, Jean-Kevin Augustin und Nordi Mukiele sowie Torhüter Marius Müller. Ergänzt wurde das Training durch Nachwuchsspieler.

Nach der Erwärmung absolvierten die RB-Kicker intensive Spielformen auf kleinem Feld mit vielen Antritten und kickten später auch auf dem sogenannten Speed-Court, einem Feld, das komplett mit Banden umgeben ist – eine Mischung aus Hallenfußball und Street-Soccer.