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„Bereit für den nächsten Schritt“: Forsberg-Berater spricht von Wechseloptionen

Emil Forsberg hat noch zwei Jahre bei RB Leipzg Vertrag, soll aber zu einem Wechsel bereit sein. Foto: imago/Bildbyran

Emil Forsberg hat noch zwei Jahre bei RB Leipzg Vertrag, soll aber zu einem Wechsel bereit sein. Foto: imago/Bildbyran

Emil Forsberg war nach seiner Rückkehr ein beeindruckender Neustart bei RB Leipzig gelungen. Jetzt spricht sein Berater Hasan Cetinkaya im Interview mit der Bild-Zeitung von Wechseloptionen.

Rangnick-Abgang „ein großer Verlust“ für Forsberg und Cetinkaya

Für den Spielmacher, der seit Januar 2015 bei RB spielt, gebe es eine Reihe Angebote. „Der Markt für einen solche Spieler ist klein“, wirbt Cetinkaya. Und fügt hinzu, dass Forsberg, mittlerweile Vater, bereit ist für den nächsten Schritt. Die Frage ist nur, wo. Nach den Possen um einen vorzeitigen Abgang im letzten und vorletzten Sommer könnte das auch der Auftakt für die nächsten „Verhandlungen“ á la Cetinkaya sein. Schließlich sei Ralf Rangnick nicht nur für Forsberg eine Art Vaterersatz gewesen, auch Cetinkaya habe eine „innige Beziehung“ zum Ex-Sportdirektor gepflegt. „Für mich war es eine sehr harte Entscheidung, dass er geht.“

Julian Nagelsmann baut auf Emil Forsberg – Verlängert er mit RB Leipzig?

Kommenden Dienstage gebe es ein Treffen mit Oliver Mintzlaff zur Zukunft des RB-Spielmachers, der einen Vertrag noch bis 2022 hat. Dass RBL mit Markus Krösche aber auch einen neuen Ansprechpartner für Verhandlungen hat, scheint noch nicht angekommen zu sein. Eine weitere Verlängerung ist bei entsprechendem Angebot seitens RB auch im Raum. Denn von Nagelsmann weiß Cetinkaya, dass er mit Forsberg plant. „Es liegt an RB Leipzig, ob das auch der Fall ist“, schiebt er hinterher.

Kommt es nicht zur Verlängerung, könnte es auch spannend werden. Angesichts von Bruma-Abgang, der Wolf-Verletzung und Nkunku-Hänger werden in diesem Sommer weder Mintzlaff noch Krösche wohl einem Transfer ihres Kreativspielers zustimmen, wenn nicht bereits adäquater Ersatz da ist. Droht dann erneut ein kleiner Rosenkrieg? Auch im letzten Jahr hatte diesen erst das Machtwort von Ralf Rangnick beendet.

(msc)