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Demme verliert seinen Status, Forsberg kommt stark zurück

Emil Forsberg am Ball, Diego Demme schaut zu. Ein Bild mit Symbolcharakter.

Emil Forsberg am Ball, Diego Demme schaut zu. Ein Bild mit Symbolcharakter.
Copyright: imago/Picture Point LE

Für RB Leipzig geht eine spannende und lange Saison vorbei, die zwischenzeitliche Tiefen genauso bereit hielt, wie ein großes Hoch zum Saisonfinale. Im Rotebrauseblog kann man detailliert nachlesen, für wen die abgelaufene Saison erfolgreich war – und für wen weniger.

Diego Demme: Vom Leistungsträger zum Edeljoker?

Keine Überraschung: Durch das Aus in der Europa League zählten vor allem die Spieler der zweiten Reihe zu den Verlierern ab der Winterpause. Bruma, Cunha und Augustin wurden zu reinen Jokern, auch Stefan Ilsanker ist mittlerweile vor allem in dieser Rolle gefordert. Zur größeren Verwunderung gehört in diese Reihe auch Diego Demme. Zwar kommt er noch immer auf 26 Einsätze, aber in der zweiten Saisonhälfte stand er seltener in der Startelf – trotz zeitweiliger Verletzung seiner Vertretung Tyler Adams.

Durch die Verletzung von Dayot Upamecano gehörte der Franzose über die Rückrunde gesehen nicht mehr zur Stammelf, stattdessen bekam Konrad Laimer nun seine Einsatzzeiten.

Emil Forsberg braucht nichtmal eine Stunde pro Torbeteiligung

Was die Effektivität in der Offensive angeht, haben einige Akteure deutlich zugelegt. Timo Werner baute seine Torausbeute gegenüber dem Vorjahr aus und brauchte für seine 16 Tore nun durchschnittlich 34 Minuten weniger. Den größeren Sprung machte Yussuf Poulsen, der ebenfalls zweistellig traf und dafür sogar deutlich weniger Versuche brauchte.

Besonders beeindruckend liest sich die Statistik von Emil Forsberg, wenn man auf seinen Beitrag zu Toren schaut. Neun Assists steuerte er bei, davon sechs in der Rückrunde, zudem leitet er alle 178 Minuten ein Tor mit dem vorletzten Pass ein. Zusammen mit den eigenen vier Toren ist Forsberg alle 57 Minuten an einem Tor beteiligt und toppt damit sogar seine erste Bundesligasaison. Zweiter Offensiv-Gewinner ist Marcel Halstenberg, der acht Vorlagen gab.

Neun Gelbe Karten für Mecker-Ösi Marcel Sabitzer

In Sachen Verwarnungen liegt der ehrgeizige Marcel Sabitzer mit neun Gelben Karten ganz vorne, alle 187 Minuten sah er den Karton. In dieser Hinsicht kamen die Verteidiger Willi Orban (410 Minuten) und Ibrahima Konaté(347 Minuten) deutlich besser weg als Dayot Upamecano (259 Minuten), der alle wegen Foulspiels sah. Pfiffe ohne Karte kassierten vor allem Yussuf Poulsen (56 Fouls, alle 44 Minuten) und Matheus Cunha (33 Fouls, alle 26 Minuten). Gleich dahinter landet Konrad Laimer (41 Fouls, alle 46 Minuten), der mit Poulsen (36 Zweikämpfe pro Spiel) auch die Statistik der Zweikämpfe anführt (34 Zweikämpfe pro Spiel).

Ausführlichere Zahlen finden Sie im Rotebrauseblog

(msc)

 

 

 

 

 

 

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