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Forsberg: Babyfreuden statt Wechselgedanken – Trotz Angebot aus Rom

Das Verhältnis zwischen Ralf Rangnick und Emil Forsberg gilt als intakt. Ganz ausgeschlossen ist aber nicht, dass der Schwede RB Leipzig in diesem Sommer noch verlässt.

Das Verhältnis zwischen Ralf Rangnick und Emil Forsberg gilt als intakt. Ganz ausgeschlossen ist aber nicht, dass der Schwede RB Leipzig in diesem Sommer noch verlässt.
Copyright: imago/Jan Huebner

Emil Forsberg dürfte RB Leipzig im Falle eines adäquaten Angebots verlassen. Im Interview mit der Bild bestätigt er ein Interesse, will sich aber voll auf Fußball konzentrieren. Denn schon am Donnerstag steht erstmal die Europa-League-Quali an und er steht im Kader. Der Bild stand er am Mittwoch in Seefeld Rede und Antwort.

Interesse schmeichelt Emil Forsberg

Dass er grundsätzlich nochmal einen Karriereschritt machen will, haben er und sein Berater hinreichend klargemacht. Nach angeblichem Interesse von namhaften Vereinen, wie AC Mailand und FC Liverpool war zuletzt von einem Angebot seitens AS Rom die Rede. „Es ist schmeichelhaft, dass Klubs Interesse zeigen und ich weiß es. Aber im Moment konzentriere ich mich nur auf Leipzig“, so der Schwede.

Rangnick-Rückkehr ändert vieles zum Positiven

Denn dort darf er jetzt wieder unter Rangnick trainieren. Was ihm durchaus entgegen kommt. „Er hat mich immer weiterentwickelt – und das wird so weitergehen. Unter ihm werde ich viel besser spielen als letzte Saison“, hört sich auch Forsberg nach einem Verbleib an. Mit dem Trainer, der ihn nach Leipzig holte, kommt er super aus. „Ich rede mit ihm viel über das Leben und die Welt.“

Shanga Forsberg erwartet ein Baby

Erstmal stehen für den Schweden andere Dinge an. Gegen BK Häcken steht er am Donnerstag im Kader. Und hat danach ein paar Tage Zeit, seine Familie zu besuchen. Denn Frau Shanga erwartet eine Tochter und Forsberg darf dabei sein. „Bisher hatte ich mein Handy beim Training unserem Team-Doc Frank Striegler oder Tim Sebastian gegeben. Wenn Shanga angerufen hätte, wäre ich sofort nach Sundsvall gefahren.“ Ein Glück, dass der Spielplan nun nicht den FK Liepaja vorsieht.

Von seinem WM-Tor erzählt Forsberg noch seinen Enkeln

Hochschwanger hatte seine Frau noch während der WM mit ihrem Gatten gefiebert und via Instagram aus der frisch errichteten Villa am See gegrüßt, die in seiner Abwesenheit fertig wurde. „Das hat sie toll gemacht. Drinnen ist alles fertig, ich liebe das Haus. Drumherum muss noch einiges passieren, damit ich irgendwann den Rasen mähen kann.“

Das Turnier bleibt so oder so in Erinnerung. Sowohl das Spiel gegen Deutschland, das Schweden in letzter Sekunde verlor. Als auch sein Siegtor im Achtelfinale gegen die Schweiz. „Ein überragendes Gefühl. Das werde ich noch meinen Kindern und Enkeln erzählen“, erinnert sich Forsberg.

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