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100.000 Euro für die Heimat Lukas Klostermann initiiert Hilfsprojekt

Lukas Klostermann meldete sich mit einem ungewöhnlichen Anruf beim Bürgermeister seiner Heimatstadt.

Lukas Klostermann meldete sich mit einem ungewöhnlichen Anruf beim Bürgermeister seiner Heimatstadt.

RB-Verteidiger Lukas Klostermann hat sich mit einem ungewöhnlichen Anliegen beim Bürgermeister seiner Heimatstadt Gevelsberg gemeldet. Mit 100.000 Euro, die er als Spende anbot, entstand nun das Hilfsprojekt "Corona-Helden", wie lokalkompass.de berichtet.

Klostermann will "etwas ins Rollen bringen"

Die Überraschung auf Seiten des Empfängers war groß. "Ich hab gedacht, vielleicht hast du dich verhört", sagt Bürgermeister Claus Jacobi über den Anruf des Fußballstars. Aber der meinte es ernst mit seinem Vorschlag, das Geld für ein neues Projekt zur Verfügung zu stellen. "Ich glaube, man kann momentan gar nicht genug machen. Ich wollte den ersten Schritt gehen und etwas ins Rollen bringen", wird Klostermann zitiert, der in Gevelsberg geboren ist. Also sicherte er zunächst zu, für die Finanzierung zu sorgen, anschließend war die Stadt gefordert, mit ihm auszuloten, wie diese am sinnvollsten eingesetzt werden kann.

Unternehmen und "Corona-Helden" profitieren gleichermaßen

Jetzt wird die Summe an Gevelsberger Unternehmen verteilt, die von den wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus getroffen sind. Die einzige Bedingung lautet, dass die schlussendlich ausgezahlte Summe zur Hälfte in Form von Gutscheinen an "Corona-Helden" weitergegeben wird. So kommt die Spende gleichermaßen den Menschen in systemrelevanten Berufen und den teilnehmenden Unternehmen zu. "Wir glauben, dass wir so den ungezählten Heldinnen und Helden der Stadt Gevelsberg Danke sagen können", so Jacobi. Damit es nicht bei der Summe bleibt, werden weitere Spenden für das Projekt angenommen. Er selbst steuerte bereits weitere 1.000 Euro bei.

Für Lukas Klostermann ist die Spende nicht die erste Aktion, mit der der 23-Jährige für einen guten Zweck eintritt. Schon vor über einem Jahr gründete er einen eigenen wohltätigen Verein mithilfe einiger seiner Freunde.

(RBlive/msc)