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RB plant Quarantäne für komplettes Team Mintzlaff hofft auf Teamtraining ab Dienstag

Timo Werner & Co. werden sich künftig rund um die Uhr in der Akademie am Cottaweg sehen.

Timo Werner & Co. werden sich künftig rund um die Uhr in der Akademie am Cottaweg sehen.

RB Leipzig will sich vor einer möglichen Wiederaufnahme der Fußball-Bundesliga kommende Woche in Quarantäne begeben. „Wir planen, ab nächstem Samstag mit der Mannschaft und dem Staff in Quarantäne zu gehen. Wir werden uns hauptsächlich am Trainingsgelände aufhalten und womöglich hier auch übernachten. Das wird noch diskutiert”, sagte Nationalspieler Marcel Halstenberg am Freitag in der MDR-Sendung Sport im Osten. Der 28-Jährige sprach von einer Quarantänezeit von sieben bis zehn Tagen.

Am Freitag mussten sich die RB-Profis das erste Mal einem Corona-Test unterziehen, der in einem Berliner Labor untersucht wird, am Montag soll der zweite folgen. Der Klub hofft zudem auf die Erlaubnis des Gesundheitsamtes, am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen zu können. Kurz darauf sollen sich dann alle Beteiligten so gut wie möglich abschotten, um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten.

Gesundheitsamt muss Mannschaftstraining zustimmen

„Der Plan ist, dass wir am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen wollen, insofern alle Tests negativ sind und das Gesundheitsamt zustimmt”, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in einer Videokonferenz am Freitag.

Derzeit trainiert RB in Kleingruppen ohne Körperkontakt. Zum Mannschaftstraining bedürfte es allerdings einer behördlichen Genehmigung. Diese könnte Anfang der Woche bereits erfolgen. RB steht in ständigem Kontakt mit der Stadt und hat offenbar wohlwollende Signale bekommen. Liga-Konkurrent Wolfsburg dürfte bereits seit Wochen Mannschaftstraining abhalten, verzichtete bisher laut Manager Jörg Schmadtke allerdings aus Solidarität zu den anderen Bundesligisten darauf.

RB rechnet mit Restart am 16. Mai

Leipzig setzt auf den 16. Mai als Neustart-Termin. Man wolle keine Sonderrolle, habe aber aus der Politik zuletzt positive Signale erhalten. Dass dann weniger als zwei Wochen Mannschaftstraining zur Verfügung stünden, sieht Mintzlaff als unproblematisch. „Wir sind nicht in der Situation für Wunschszenarien, es hätte auch eine Woche gereicht. Wir wären auch am 9. Mai bereit gewesen”, sagte der Ex-Leichtathlet.

Mintzlaff betonte zudem die Bedeutung der Fortsetzung der Bundesliga. „Wir brauchen das TV-Geld, um zu überleben und das ist der Grund, warum wir wieder Fußball spielen wollen”, sagte der 44-Jährige. Trotz der dann fließenden Fernsehgelder wird die Corona-Krise gravierende Spuren in den Leipziger Kalkulationen hinterlassen. Selbst im besten Fall wird RB über 20 Millionen Euro weniger einnehmen. (RBlive/dpa)

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