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Ab Heimspiel gegen Schalke RB Leipzig lässt Nicht-Sachsen wieder ins Stadion 

Beim ersten Heimspiel unter Corona-Bedinungen gegen Mainz 05 durften nur Fans mit Wohnsitz in Sachsen ins Stadion.

Beim ersten Heimspiel unter Corona-Bedinungen gegen Mainz 05 durften nur Fans mit Wohnsitz in Sachsen ins Stadion. 

Gute Nachrichten für Fans von RB Leipzig aus Halle, Weißenfels,  Altenburg oder Gera: Ab dem Heimspiel gegen den FC Schalke 04 am 3. Oktober dürfen auch Anhänger, die ihren Wohnsitz nicht in Sachsen gemeldet haben, laut RBlive-Informationen wieder ins Stadion. Das vom Leipziger Gesundheitsamt genehmigte Hygienekonzept soll entsprechend angepasst werden.

Konkret bedeutet das: Auch Dauerkartenbesitzer aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg dürfen sich nun um die begehrten Tickets für Heimspiele bewerben. Nichts ändert sich vorerst an der Obergrenze von maximal 8.500 Fans. Da sich das Bewerberfeld nun deutlich vergrößert hat, werden für den Einzelnen die Chancen sinken, tatsächlich eine Karte zu bekommen. Die im Hygienekonzept vorgeschriebene Regelung, nur Menschen mit Meldadresse in Sachsen den Zutritt zur Red-Bull-Arena zu gewähren, hatte unter den Fans teilweise zu erheblicher Kritik geführt. (RBlive/fri)