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„Alle Monster müssen steRBen!” Anti-Leipzig-Banner und Fanauflauf vor der Alten Försterei

Ablehnung mit Tradition: Die Union-Fans mögen das „Monster” RB Leipzig nicht.

Ablehnung mit Tradition: Die Union-Fans mögen das „Monster” RB Leipzig nicht. 

RB Leipzig ist von den Fans von Union Berlin mit einem Protestbanner empfangen worden. Ein Plakat mit der Aufschrift „Alle Monster müssen steRBen” hängt an einem Zaun im Innenraum der Alten Försterei. Zudem war auf einem weiteren Transparent zu lesen: „Wenn Leipzig, dann Chemie, wenn Salzburg, dann Austria”.

In den ersten 15 Minuten schwiegen die 2000 zugelassenen Union-Fans mehrheitlich aus Protest gegen die Leipziger, ab Minute 16 setzten die „Union-Berlin”-Sprechchöre ein.

„Wenn Leipzig, dann Chemie”: Union-Fans gegen RB Leipzig.

„Wenn Leipzig, dann Chemie”: Union-Fans gegen RB Leipzig.

Erstmals seit fast sieben Monaten sind zum Saisonabschluss gegen RB Leipzig wieder Fans in der Arena zugelassen. Der Berliner Senat erlaubte bis zu 2000 Personen. Vor dem Stadion versammelten sich zusätzlich mehrere Hundert Anhänger, um die Mannschaft beim Saisonfinale zu empfangen. Die Polizei musste die Straße absperren, damit der Teambus ins Stadion gelangen konnte.

Feierstimmung in Köpenick – auch vor dem Stadion.

Feierstimmung in Köpenick – auch vor dem Stadion.

Während des Spiels versammelten sich Hunderte Union-Fans im Wald rund um das Stadion:

hunderte Union-Fans im Wald im Umfeld des Stadions Alte Försterei.

hunderte Union-Fans im Wald im Umfeld des Stadions Alte Försterei.

Präsident Dirk Zingler vom 1. FC Union Berlin hat die Rückkehr von Zuschauern ins heimische Stadion An der Alten Försterei als wichtiges Signal begrüßt. „Wir fühlen uns wohl damit”, sagte der Vereinschef des Berliner Fußball-Bundesligisten bei Sky. 2000 Menschen zu organisieren, sei „nicht der große Aufwand”, sagte Zingler und betonte: „Die Vereine sind gut gerüstet, dass die Menschen wieder zurückkommen.”

„Es ist wichtig für die Politik, wieder ein Gefühl zu bekommen, da helfen wir gern”, sagte Zingler auch mit Blick auf weitere Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Pandemie für Kultur und Sport. (RBlive/ukr/dpa)