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Hertha-Manager Preetz entschuldigt sich: „Widerliches Banner“

Das geschmacklose Spruchband der Berliner Fans.

Das geschmacklose Spruchband der Berliner Fans.

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat das geschmacklose Spruchband einiger Berliner Fans während des 0:2 (0:1) in der Fußball-Bundesliga bei RB Leipzig heftig kritisiert.

„@HerthaBSC distanziert sich von diesem widerlichen Banner!“, schrieb Manager Michael Preetz bei Twitter.

„Und dafür seid ihr 1989 auf die Straße gegangen?“

Während der ersten Halbzeit hatten Fans in der Berliner Kurve das umstrittene Banner für rund eine Minute ausgerollt: „Ey, Ralf wir warten sehnlichst auf deinen nächsten Burnout“, stand darauf in Anspielung auf eine frühere Erkrankung von Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick.

Der 58-Jährige hatte im Jahr 2011 seinen Trainer-Job bei Schalke 04 wegen eines Erschöpfungssyndroms aufgeben müssen. „Ich habe das nicht gesehen. Ich konzentriere mich immer aufs Spiel“, sagte Herthas Trainer Pal Dardai nach Spielende.

In der zweiten Halbzeit hielten die Berliner Fans ein weiteres Spruchband kurzzeitig in die Höhe und kritisierten damit die Geschichte von RB als kommerzielle Neuschöpfung von Milliardär Dietrich Mateschitz: „Und dafür seid ihr 1989 auf die Straße gegangen?“