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„Mitbestimmung – Nein danke!” 11 Freunde stecken hinter ironischen RB-Fanschals

Ob auch einige der „ehrlichen” Fanschals im Umlauf sind, ist unklar.

Ob auch einige der „ehrlichen” Fanschals im Umlauf sind, ist unklar.

Vor dem Bundesligaspiel gegen Werder Bremen Mitte Februar hatte ein Foto in der Fanszene von RB Leipzig ebenso die Runde gemacht, wie bei Kritikern. Der Zeit-Journalist Josa Mania-Schlegel hatte einen Schnappschuss bei Twitter veröffentlicht, auf dem ein Stand mit offensichtlich gefakten Fanschals mit ironischen Aufschriften zu sehen war. 

Auf den Schals steht zum Beispiel „Mitbestimmung – Nein danke! 19 Mitglieder sind genug”, „Fuschl am See – unsere Heimat” oder „Salzburg – Leipzig. Filialen halten zusammen”.

Schalverkäufer Muthesius von Mintzlaff

Damals war noch unklar, wer hinter der Aktion steckt. In der aktuellen Ausgabe des Fußballmagazins 11 Freunde ist die Auflösung zu sehen: Chefredakteur Philipp Köster & Co. haben eine witzige Fotostory mit dem Titel „Ehrliche Schals” veröffentlicht. „Nirgendwo wird so viel gelogen wie auf den Schals der Fußballfans”, heißt es. Deshalb zeigen 11 Freunde Fanartikel, auf denen nichts als die „harte Wahrheit” steht.

Zu dem Schalverkäufer, der im weinroten Pullunder und Pilotenbrille – Smartphone am Ohr – wie ein BWL-Student vor dem Leipziger Stadion steht, heißt es in der Bildunterschrift: „Muthesius von Mintzlaff kommt eigentlich von Schloss Salem. Jede zweite Woche verdingt er sich jedoch als Schalverkäufer an der Leipziger Arena. Später will er mal für den Klub arbeiten: „Hier sind alle so sympathisch wie ich!” (RBlive/ukr)