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Urteil über Bullenkopf-Wurf im Spiel gegen Dynamo Dresden

Stein des Anstoßes: Bullenkopf bei Dynamo Dresden gegen RB Leipzig.

Stein des Anstoßes: Bullenkopf bei Dynamo Dresden gegen RB Leipzig.
Copyright: imago/Hentschel

Dynamo Dresden musste nach dem Skandal im Pokalspiel ein hartes Urteil hinnehmen. Weil der Verein davon überzeugt war, dass die Strafe zu hoch lag, ging man in Berufung. Heute wurde in Frankfurt das Urteil verkündet, wie der Kicker berichtet.

Teilausschluss bleibt – Geldstrafe um ein Drittel verringert

Beim Urteil wurde nicht nur der Wurf eines abgetrennten Bullenkopfs in den Stadioninnenraum verhandelt. Der Teilausschluss der Fans im Dresdner K-Block und die Geldstrafe in Höhe von 60.000 Euro verhängte das Sportgericht zunächst, da auch auf Spruchbändern Beleidigungen zu lesen waren, die die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten. Dass es während des Spiels nicht zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, wurde dabei berücksichtigt.

Lange Verhandlungen um zahlreiche Vorfälle

Nach fünfeinhalb Stunden Verhandlung bestätigte Richter Achim Späth den Teilausschluss in letzter Instanz. Lediglich die Geldstrafe wurde um ein Drittel reduziert, 40.000 Euro muss Dynao Dresden dennoch berappen. Bei der Begründung des Urteils spielten auch die 20 Fälle eine Rolle, mit denen Dynamo Dresden vorbelastet in die Verhandlung ging. Zum Zeitpunkt des Pokalspiels hatte sich Dynamo Dresden bereits einen Zuschauerausschluss auf Bewährung eingehandelt.

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