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Klausel abgelaufen Formschwacher Rashica trotz Abstieg zu teuer für RB?

Milot Rashica kam für Bremen gegen Mainz 05 nicht zum Einsatz.

Milot Rashica kam für Bremen gegen Mainz 05 nicht zum Einsatz.

Als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Ersatz von Timo Werner bei RB Leipzig gilt der Bremer Milot Rashica. Für den Fall eines Abstiegs hat er eigentlich eine Klausel eingebaut, die ihm den Abschied erleichtert. Allerdings ist diese laut Kicker (Montag) bereits verstrichen.

Hat Rashica Bremen verärgert?

Mit seiner bärenstarken Hinrunde hatte der Kosovare die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Für Leipzig ist er bislang noch der Top-Kandidat auf einen Wechsel, nun wirft sein Leistungsloch Fragen auf. Im Kellerduell gegen Mainz 05 ließ in Florian Kohfeldt komplett außen vor und begründete das sportlich. Spekulationen des Weser Kuriers, intern habe das auch mit den Abwanderungsgedanken zu tun, dementierte Werder-Chef Frank Baumann. "Es gab definitiv keinen Vorfall in dieser Woche", betont Werders Manager, "es ist zu 1000 Prozent so, wie der Trainer es gesagt hat", zitiert ihn der Weser Kurier.

Ist die Abstiegsklausel für RB Leipzig vom Tisch?

RB soll bereit sein, maximal 20 Millionen Euro Sockelablöse zu zahlen. Auch durch den Verkauf von Timo Werner sei der Spielraum für Transfers nur unwesentlich verändert, betonten die Verantwortlichen. Ein Abstieg der Grün-Weißen hätte den Spieler anstelle von 38 Millionen Euro festgeschriebener Ablöse rund 23 Millionen Euro günstiger gemacht. Aufgrund der Saisonverzögerung durch Corona sei die Option aber vom Tisch, da die Klausel auf den 15. Juni datiert war, berichtet der Kicker.

Ersatz für Timo Werner wird benötigt

Das Fachblatt wirft die Möglichkeit eines Rechtsstreits auf. Bei Timo Werner machten die beteiligten Parteien keine Ausnahme, um ihn noch bei RB für die Champions League zu haben. Es war auch die Entscheidung des Spielers gegen einen begrenzten Verbleib. Rashica und RB werden wohl, sollte Leipzig ihn wirklich verpflichten wollen, genau ausloten, wie wasserdicht sein bestehender Vertrag ist. Bremen seinerseits ist finanziell stark angeschlagen und wird keinen Cent weniger als unbedingt nötig herausschlagen wollen. 

Kandidaten aus der Gerüchteküche für die Werner-Position

(RBlive/msc)