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Poker um Lacroix Verhandlungen zwischen RB und Wolfsburg zum Stillstand gekommen?

Maxence Lacroix (l.) im Duell mit Ermedin Demirovic vom SC Freiburg.

Maxence Lacroix (l.) im Duell mit Ermedin Demirovic vom SC Freiburg.

Im Transferpoker um Innenverteidiger Maxence Lacroix herrscht nach einem Bericht der Bild aktuell Stillstand. RB Leipzig, das den 21 Jahre alten Franzosen gern verpflichten würde, war mit seinen ersten beiden Angeboten - angeblich in Höhe von 20 und 23 Millionen Euro - abgeblitzt. Die Wölfe wollen das Abwehr-Juwel dem Vernehmen nach für nicht weniger als 30 Millionen Euro gehen lassen und haben ihm zuletzt in einem Testspiel sogar die Kapitänsbinde angetragen. Ein psychologischer Kniff, um RB auszustechen?

Das Lacroix-Zaudern wiederum lässt den mögliche Transfer von Sebastian Bornauw vom 1. FC Köln nach Wolfsburg ins Stocken geraten. Die Niedersachsen haben beim ersten Versuch wohl nur acht Millionen geboten. Der "Effzeh" möchte jedoch "fast das Doppelte", schreibt die Bild. Sollten sich der Transfer für Lacroix nicht umsetzen lassen, hätte RB noch einen Plan B im Kescher: Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg wurde unlängst vom SWR als Zielspieler der Sachsen genannt. Der U21-Europameister wäre wohl für die Hälfte von Lacroixs Ablöse zu haben. (RBlive/fri)