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Timo Werner lässt Zukunft offen - Mintzlaff zurückhaltend in Sachen Forsberg-Vertrag

Timo Werner fühlt sich in seiner Vertragsverlängerung bei RB Leipzig bestätigt, macht aber keine Zukunftsversprechen.

Timo Werner fühlt sich in seiner Vertragsverlängerung bei RB Leipzig bestätigt, macht aber keine Zukunftsversprechen.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Man sei in Gesprächen mit RB Leipzig, bekundete Emil Forsberg zuletzt. Dabei gehe es darum, ob der Schwede nach fünf Jahren bei RB noch mal eine neue Herausforderung in Spanien oder Italien sucht oder seinen Vertrag in Leipzig erneut verlängert.

Oliver Minztlaff hat andere Prioritäten als eine Forsberg-Verlängerung

Sehr zurückhaltend zeigt sich Oliver Mintzlaff in Bezug auf Verhandlungen mit Emil Forsberg."Er hat ja noch lange Vertrag und wir haben ja erst letztes Jahr verlängert. Da gibt es sicherlich andere Prioritäten – Spieler, die dann im Sommer nur noch ein Jahr Vertrag haben", erklärt der Geschäftsführer von RB Leipzig in BILD. Mit Lukas Klostermann spricht RB bereits über eine Verlängerung seines bis 2021 laufenden Vertrags, wie Markus Krösche im Interview gegenüber RBlive erneut bestätigte.

"Wir können nicht jedes Tor und jedes herausragende Spiel wieder neu prämieren", zeigt sich Mintzlaff bei Emil Forsberg wenig bereit, die Bezüge im bis 2022 laufenden Vertrag schon wieder zu erhöhen. "Wir zahlen anständige Gehälter und erwarten dafür auch Leistung. Aber, wir unterliegen natürlich auch den Mechanismen des Fußballs. Wenn jemand über einen längeren Zeitraum sehr gute Arbeit abliefert, setzt man sich mit dem Spieler und dem Berater zusammen und verlängert möglicherweise den Vertrag. Und passt dann natürlich auch die Bezüge an."

Timo Werner fühlt sich in Leipzig gut aufgehoben, lässt aber Zukunft offen

Eine deutliche Anpassung seiner Bezüge hat im Sommer auch Timo Werner erhalten, als er seinen Vertrag bei RB Leipzig bis 2023 verlängerte, sich dabei allerdings auch eine Ausstiegsklausel festschreiben ließ. "Es war der richtige Schritt", in Leipzig zu verlängern, bekundete der Stürmer nun am Rande der Nationalmannschaft.

Mitentscheidend sei gewesen, dass ihm Julian Nagelsmann im Sommer aufgezeigt habe, dass er ihn in einer tieferen Rolle einsetzen will. Für Timo Werner ergab sich damit die Möglichkeit, nach Jahren der Fokussierung auf das Umschaltspiel auch im Spiel mit dem Ball gegen tief verteidigende Gegner dazuzulernen. Diesbezüglich habe er sich seit Saisonbeginn, so Werner, bereits deutlich verbessert und komme auch in solchen Spielen häufiger zu Torabschlüssen.

"Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen", ließ er trotz der Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten unter Nagelsmann bei RB Leipzig die kommenden Karriereentscheidungen allerdings offen. Dass er Joshua Kimmich, der wie Timo Werner bisher beim VfB Stuttgart und bei RBL spielte, nach München folgt, sei allerdings auch kein Automatismus. "Ich mache nicht alles nach, was Joshua macht", wiegelte er entsprechende Fragen ab. Zuletzt hatte es aus England Gerüchte gegeben, dass Liverpool und Manchester United am deutschen National-Stürmer dran sind.

Beobachtet RB Leipzig Mohammed Daramy?

Ein künftiger Nachfolger von Timo Werner bei RB Leipzig könnte Mohammed Daramy sein. Laut bt.dk beobachteten RB-Scouts den 17-jährigen Mittelstürmer bei der 1:4-Niederlage seines FC Kopenhagen beim FC Midtjylland kurz vor der Länderspielpause.

Daramy spielte in dieser Saison bereits 17mal für die Männer des FC Kopenhagen und stand dabei fünfmal in der Startformation. Drei Tore und eine Vorlage gelangen dem Dänen dabei in rund 600 Minuten Spielzeit. Seit über einem Jahr wird immer wieder mal spekuliert, dass RB Interesse an Daramy hat und ihn intensiv beobachtet.

(RBlive/ mki)

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