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Trotz möglicher Spielzeit gegen Nürnberg und Mainz Lookman sieht bei RB keine Perspektive

Ademola Lookmann wird sich angesichts seines möglichen Wechsels vorerst wohl nur im Training beweisen können.

Ademola Lookmann wird sich angesichts seines möglichen Wechsels vorerst wohl nur im Training beweisen können.

Es ist eine ein Stück weit paradoxe Situation, die RB Leipzigs Coach Julian Nagelsmann am Donnerstag in Bezug auf Ademola Lookmann schilderte. Obwohl der Angreifer (22) eine Top-Vorbereitung absolvierte und im DFB-Pokal gegen Nürnberg in der Startelf gestanden hätte, strich der 33-Jährige den Briten kurz vorher aus seinen Planungen. Der Grund: Im Vorfeld sei Lookman auf ihn zugekommen und habe gesagt, dass er aufgrund seiner mangelnden Spielzeit "nicht ganz zufrieden ist" und den Verein verlassen möchte. 

Nagelsmann: Lookman hat "einen richtigen Schritt gemacht"

Zuletzt hatte RB mit dem FC Fulham über ein Leihgeschäft verhandelt. Eine Einigung steht aus. Bis dahin dürfte Lookman keine Spielzeit mehr sehen, auch nicht am Samstag gegen Bayer Leverkusen. Der RB-Chefcoach ließ dennoch anklingen, er sei nicht unglücklich, wenn er trotz dessen mauer Trefferquote (2019/20: 13 Einsätze ohne Tor und Assist) weiter auf Lookmann zurückgreifen könnte. 

Er habe dieses Jahr in der Vorbereitung "einen richtigen Schritt gemacht", erklärte Nagelsmann. "Wenn kein Wechsel zustande kommt, freue ich mich auch." Auch zum Bundesliga-Heimauftakt gegen Mainz wäre der flinke Dribbelkünstler im Normalfall eine Option gewesen. In den sozialen Netzwerken hatte Lookman zuletzt die Füße still gehalten, sein letzter Instagram-Post ist sechs Wochen alt.

Sollte RB den Flügelstürmer verleihen, dann nur bei einem passenden Angebot. "Wenn er da auch nicht spielt, macht es keinen Sinn", sagte Nagelsmann. Bei einem Verkauf müssten die Konditionen ebenfalls passen. RB hatte Lookman 2019 für 18 Millionen Euro fest vom FC Everton verpflichtet. In der Rückrunde der Saison 2017/18 hatten die Sachsen den gebürtigen Londoner per Leihe erstmals an die Pleiße geholt. Ob er noch einmal das rot-weiße Trikot überstreift, ist aktuell völlig ungewiss. (RBlive/fri)