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Trotz Bedenken RB-Ultras begrüßen Fanrückkehr gegen Mainz

Wann die Leipziger Anhänger wieder dicht an dicht Stimmung machen können, ist noch ungewiss.

Wann die Leipziger Anhänger wieder dicht an dicht Stimmung machen können, ist noch ungewiss.

Die Fangruppierung „Zone 147“ begrüßt die Rückkehr von Zuschauern bei Heimspielen von RB Leipzig. „Nach langen Abwägungen“ habe man sich entschieden, das Stadion zu besuchen und den Support mit Capo zu organisieren, schreiben die ultraaffinen Fans in ihrem Blog. Zudem rufen sie alle Anhänger auf, in die Gesänge mit einzusteigen und die Mannschaft lautstark zu unterstützen. Beim Stadionbesuch sollen aber auch die Infektionsschutz-Regelungen eingehalten werden, um die Fallzahlen in Leipzig niedrig zu halten.

In den Augen der Fans ist das eine Voraussetzung, um in Zukunft „eine Erhöhung des Zuschauerkontingents und eine Zulassung von Gästefans“ zu erwirken. Zum Bundesliga-Heimspielauftakt am 20. September gegen Mainz darf RB voraussichtlich 8.500 Anhänger in die Red Bull Arena lassen. Die Plätze werden unter Dauerkartenbesitzern ausgelost. Das Pokalspiel am Samstag in Nürnberg findet ohne Fans statt. Eine bundesweit einheitlichen Regelung existiert aktuell noch nicht.

„Wird sich eine emotionale Stimmung entwickeln?“

Zone 147 sieht die Fanrückkehr aber auch mit einem weinenden Auge. Die Gruppierung beschäftigt sich mit der Frage, ob alle Freunde dabei sein können, ob sie das Spiel überhaupt gemeinsam verfolgen können und inwiefern der Support mit Mundschutz und Abstand den eigenen Ansprüchen gerecht werden kann. Die Kernfrage: „Wird sich eine emotionale Stimmung entwickeln?“

Im Hygienekonzept von RB ist unter anderem vorgesehen, dass Fangrüppchen von jeweils sechs Personen - ausschließlich mit Wohnort in Sachsen - mit genügend Abstand über das ganze Stadion verteilt werden. Es gilt die Maskenpflicht, Stehplätze und Alkohol im Stadion sind verboten. Gästefans sind vorerst ebenfalls ausgeschlossen.

(RBlive/fri)