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Verzögerungen beim Verkauf der Red Bull Arena

Die Red Bull Arena zu Leipzig.

Die Red Bull Arena zu Leipzig.
Copyright: imago/Schöning

Was eigentlich als formaler Akt angesehen wurde, braucht nun doch länger als gedacht. Der Verkauf der Red Bull Arena von Michael Kölmel an RB Leipzig soll erst im Herbst erfolgen. Das berichtet die LVZ.

Problematisch sei dabei die Ausgestaltung des Vertragswerks. Dabei seien auch Interessen der Stadt Leipzig betroffen. Der Stadtrat ist laut Vertragswerk zwischen Kölmel und Stadt bei einem Verkauf zustimmungspflichtig.

Verschiedene Fragen rund um Verkauf der Red Bull Arena offen

Entsprechend muss im Kaufvertrag zwischen Kölmel und RB Leipzig geregelt sein, wie künftig mit Veranstaltungen mit städtischem Interesse umgegangen wird. Auch Fragen der Übernahme von bisher rund um die Red Bull Arena Beschäftigten und am Sportforum eingemieteten Vereinen und Verbänden müssten geklärt werden.

Bis zum Anpfiff der Bundesligasaison sei mit einer Einigung nicht zu rechnen. Bereits 2018 wollte RB Leipzig mit dem Ausbau des Stadions beginnen. In einem ersten Schritt ist die Erweiterung auf 50.000 Plätze geplant. Möglich ist laut positiver Antwort auf eine entsprechende Bauvoranfrage ein Ausbau auf 57.000 Plätze.

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