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"8:0 ist Schall und Rauch" Kevin Kampl will Sieg gegen Mainz

Kevin Kampl ist mit dem 1:1 gegen Freiburg nicht zufrieden. Gegen Mainz soll der Sieg her.

Kevin Kampl ist mit dem 1:1 gegen Freiburg nicht zufrieden. Gegen Mainz soll der Sieg her.

Kevin Kampl hat ein Ă€ußerst gelungenes Comeback bei RB Leipzig gefeiert, obwohl sein Team nur ein Unentschieden holte. Mit der Leipziger Volkszeitung sprach er ĂŒber den ersten Einsatz seit genau einem halben Jahr. 

Goldrichtige Entscheidung zur Operation

Die monatelange Pause nach der "goldrichtigen" Operation am Fuß hatte er gut nutzen können. Richtiges Mannschaftstraining hatte er vor dem Remis gegen den SC Freiburg aber nur zwei Wochen lang. "Ich habe nach Pausen nie lange gebraucht, um wieder einen geraden Pass spielen und 90 Minuten laufen zu können", sagt Kampl. Ob er da ĂŒberrascht war, gleich aufzulaufen? "Schon, ja", bestĂ€tigt er. Aber "wenn dir der Trainer das Vertrauen schenkt, musst du das mit einer möglichst guten Leistung zurĂŒckgeben."

Das tat er mit der gewohnten SouverĂ€nitĂ€t, seine Performance wurde anschließend ĂŒberall gelobt. Auch wenn er selbstkritisch ĂŒber seine zwei Tormöglichkeiten denkt. "Eine Chance hĂ€tte ich machen mĂŒssen", sagt er. Dann hĂ€tte es womöglich auch zum Sieg gereicht. "Es war bis aufs Ergebnis ein toller Tag", fasst er zusammen. Und meint damit nicht nur Fußball. "Wir haben ein gutes Spiel gemacht und konnten hinterher wieder unsere Familien sehen."

8:0 gegen Mainz ist "Schall und Rauch"

Am nĂ€chsten Sonntag geht die Reise zum FSV Mainz 05. Dass RB uim Hinspiel seinen höchsten Sieg der Bundesligageschichte einfuhr, spielt keine Rolle in der Spielvorbereitung. "Das 8:0 ist Schall und Rauch, Mainz ist jetzt eine ganz andere Mannschaft", so Kampl. Nach dem frĂŒhen Tor durch Marcel Sabitzer hatten sich die "Roten Bullen" förmlich in einen Rausch gespielt.

Und seine fernere Zukunft? Zuletzt war in den Medien die Rede davon, dass er wieder mit RB ĂŒber die Ausdehnung seines Vertrags verhandelt, der noch bis 2021 lĂ€uft. Das kann er bestĂ€tigen. "Wir sind in sehr, sehr guten GesprĂ€chen." Nach wie vor gibt es fĂŒr ihn keinen echten Grund, Leipzig den RĂŒcken zu kehren. Zumal er gerade mit seinem Comeback wieder Fuß gefasst hat und sich auf der Höhe seiner LeistungsfĂ€higkeit sieht. "Die besten Sechser sind ĂŒber 30", scherzt er.

(RBlive/msc)

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