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von Ullrich Kroemer

„Den Bock umstoßen”: Nagelsmann will den Bremen-Fluch bezwingen

Schmales Gesicht: Julian Nagelsmann war bislang überschaubar erfolgreich im Bremer Weserstadion.

Schmales Gesicht: Julian Nagelsmann war bislang überschaubar erfolgreich im Bremer Weserstadion.
Copyright: imago/Nordphoto

Für RB Leipzig war im Bremer Weserstation bislang nicht viel zu holen. Im starken Bundesligapremieren-Jahr kassierte Rasenballsport unter Trainer Ralph Hasenhüttl in der Hansestadt ein 0:3. Im Jahr darauf wendete Ademola Lookman die partie zu einem 1:1. Und am letzten Spieltag der Vorsaison war es Oldie Claudio Pizarro mit seinem Siegtreffer kurz vor Schluss, der Leipzig ärgerte.

Und auch Trainer Julian Nagelsmann konnte bislang bei fünf Versuchen mit Hoffenheim an der Weser nur ein mal gewinnen – das allerdings torreich mit 5:3 (2017). „Meine Spiele waren allesamt sehr offen, die hätte man gewinnen oder verlieren können”, sagte Nagelsmann nun vor der erneuten Fahrt nach Bremen.

Lookman, Nkunku oder Cunha sollen für Poulsen auflaufen

„Aber der Plan ist danach ausgerichtet, dass wir den Bock umstoßen – sowohl was meine persönliche Bilanz angeht als auch die von RB”, sagte der Trainer des Bundesliga-Tabellenführers. Und: „Wir fahren da hin, um zu gewinnen. Dann bleiben wir Erster.” Dafür kündigte er an, für den werdenden Vater Yussuf Poulsen, die Ersatzspieler Ademola Lookman, Christopher Nkunku oder Matheus Cunha zu bringen. Möglich sei, mit „mehr offensiven Mittelfeldspielern” zu agieren und dafür Werner allein in den Sturm zu schicken.

Um diesmal drei Punkte von den Grün-Weißen zu entführen, ist Nagelsmann gleich doppelt auf der Hut. Zum einen warnte er vor seinem Kollegen Florian Kohfeldt. „Bremen hat einen guten Trainer, der gute Ideen hat und während eines Spiels immer viel verändert”, lobte der 32-Jährige. „Man hat als Trainer immer viel zu tun gegen Bremen, weil Flo sehr mutig und variabel ist. Das ist nicht so ganz einfach.”

Nagelsmann warnt: „Junge Spieler rennen um ihr Leben”

Zum anderen warnte er davor, die vermeintlich ersatzgeschwächten und durch U23-Spieler ergänzten Bremer zu unterschätzen. „Spieler von der U23 haben natürlich nicht das gleiche Niveau wie zum Beispiel Nuri Sahin, aber es ist gleichzeitig eine Chance, weil diese Spieler an ihre Grenzen gehen, um auf sich aufmerksam zu machen”, betonte Nagelsmann. „Als junger Spieler rennt man da um sein Leben, um Florian Kohfeldt und den Leuten da draußen zu zeigen, dass sie präsent sind. Das ist nicht zwangsläufig immer eine Schwächung, sondern kann auch eine große Chance sein.”

Grundsätzlich jedoch ist dem RB-Coach, der sowohl sein erstes Spiel als Bundesliga-Trainer überhaupt (1:1) als auch sein letztes Heimspiel mit Hoffenheim gegen Bremen bestritt (0:1), nicht bange. „Ich bin guter Dinge”, sagte Nagelsmann und gab preis: „Einen Tag vor einem Spiel habe ich oft ein sehr gutes Gefühl, was den Ausgang der Partie angeht. Ich habe ein gutes Gespür dafür, ob wir gewinnen können oder nicht. Heute ist es sehr gut.” (RBlive)

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