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„Druck nochmal viel größer” Timo Werner hat Respekt vor Topklubs

„Man muss jedes Spiel ein Tor und einen Assist bringen": Timo Werner.

„Man muss jedes Spiel ein Tor und einen Assist bringen": Timo Werner.

Nationalspieler Timo Werner hat Respekt vor den mentalen Anforderungen bei den ganz großen Klubs Europas. „Ich denke schon, dass ich das Potenzial und Möglichkeiten jetzt schon habe, in einer großen Mannschaft spielen zu können”, sagte der 24-Jährige bei Sky (Sondersendung am Dienstag, 19 Uhr). Doch dem Druck, in jedem Jahr Meister und Pokalsieger werden zu müssen und in der Champions League weit zu kommen, fühlt sich Werner noch nicht gewachsen. In Leipzig heiße es, „wir wollen und es wäre schön. Wenn dann plötzlich dieses Wörtchen 'muss' dazukommt, ist der Druck nochmal viel größer. Man muss jedes Spiel ein Tor und einen Assist bringen.”

Werners Vertrag in Leipzig läuft noch bis 2023, er hatte diesen erst im vergangenen August verlängert. Der Stürmer hatte zuletzt aber immer wieder geäußert, in nicht allzu ferner Zukunft zu einem Topklub wechseln zu wollen. Doch die Aussagen jetzt suggerieren, dass Werner auch noch bis 2021 in Leipzig bleiben könnte, um dann zu gehen. Möglich wäre wie bei Naby Keita ein Verkauf in diesem Sommer mit der Vereinbarung, dass er erst im kommenden Jahr geht. Das brächte RB auch mehr Einnahmen. Werner besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von etwa 50 Millionen Euro, die sich pro Vertragsjahr verringert.

Timo Werner: „Ich muss in meine Aktionen Stabilität kriegen, die 30 Spiele hält”

Diese mentale Stabilität sei eine Sache, „die ich noch lernen muss. Jedes Spiel 100 Prozent da zu sein, jedes Spiel zu wissen, es geht heute auch um die Meisterschaft”, sagte Werner. „Man muss am Ende Meister werden. Das ist bei diesen großen Klubs natürlich immer gegeben und deswegen will ich mich da nochmal verbessern. Ich muss in meine Aktionen eine Stabilität kriegen, die über 30 Spiele hält und nicht in ein, zwei Spielen nicht funktioniert.”

Am Dienstag spielt Leipzig im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Tottenham Hotspur. Das Hinspiel in London hatten die Sachsen dank eines Elfmetertores von Werner mit 1:0 gewonnen. In der Hinrunde der Fußball-Bundesliga hatte Werner 18 Treffer erzielt. In der Rückrunde waren es bisher nur drei. In den letzten sieben Bundesligaspielen traf Werner nur ein Mal. (RBlive/dpa/ukr)

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