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"Etwas merkwürdig" Dani Olmo bewertet seine Rolle gegen die Bayern

Dani Olmo und die Bundesliga: "Sehr physisch und direkt"

Dani Olmo und die Bundesliga: "Sehr physisch und direkt"

Dani Olmo hat nach dem 0:0 vergangenen Sonntag im Topspiel der Bundesliga beim FC Bayern München seine Eindrücke aus der Partie und den ersten Wochen bei RB Leipzig geschildert. Dabei gestand der spanische Winter-Zugang von Dinamo Zagreb, dass er seine Position als „etwas merkwürdig“ empfand.

"Ich bin motiviert"

Der 21 Jahre alte spanische Nationalspieler (ein Einsatz) war gegen die Bayern zum ersten Mal seit seinem Wechsel an den Cottaweg in der Startelf eingesetzt worden – und zwar als eine Art „falsche Neun“ in der Sturmspitze neben Timo Werner. Für Olmo eine ungewohnte Position, normalerweise spielt er im zentralen offensiven Mittelfeld oder auf den Flanken.

Sein eher durchschnittliches Debüt von Beginn an bewertet er gegenüber der spanischen Sporttageszeitung AS als „gut“ und auch wenn die Rolle neu für ihn gewesen sei, sei er „zufrieden“ weiter Spielminuten bekommen zu haben. „Ich bin motiviert, dass es so weiter geht“.

Wir waren ein bisschen ängstlich"
Dani Olmo über die 1. Halbzeit bei den Bayern

Zudem äußerte sich der Spanier zum Remis gegen den Tabellenführer. „Wir sind zufrieden mit dem Punkt. In der zweiten Hälfte sind wir ein bißchen aufgewacht und hatten Torchancen. Aber es sollte nicht sein.“ Zur Taktik seines Trainers Julian Nagelsmann sagte er: „Zuerst sollten wir tief stehen. Wir waren ein bisschen ängstlich. Nach der Pause haben wir uns aufgerichtet und es kamen die Chancen. Das muss jetzt der Weg sein. Am Wochenende kommt Werder Bremen, da müssen wir punkten.“

Von Spiel zu Spiel denken

Bereits nach drei Wochen fühlt sich Olmo trotz der noch sichtbaren Anpassungsprobleme gerade an das Defensivspiel seines neuen Teams und Trainers „sehr gut. Alle behandeln mich großartig. Ich verstehe außerdem immer besser, was der Trainer von mir will und fühle mich wohler im Team.“ Etwas, was er sich genauso erhofft hat von seinem Wechsel zu den Sachsen.

Ausschlaggebend für seinen Wechsel sei der Besuch von Markus Krösche in Zagreb gewesen und das Telefongespräch mit Julian Nagelsmann im Anschluss. Die Bundesliga finder er zudem seit Jahren „attraktiv“. Der deutsche Fußball sei sehr „körperbetont, mit vielen Rhythmuswechseln, Kontern und sehr direkt“. Die Bundesliga sei eine „der besten der Welt“, fügte er hinzu und hofft, dass sie „mich verbessert, sobald ich mich an den Fußball hier gewöhnt habe“.

Wie schnell er das bewerkstelligt, wird wohl auch Einfluss auf den weiteren Verlauf der Meisterschaft für RB haben. Einen Punkt nur liegen sie hinter der Tabellenführung zurück. Reicht das schon in dieser Saison für die Meisterschaft. Olmo sagte: „Die ersten sechs Monate waren sehr gut. So müssen wir weitermachen, Spiel für Spiel. Dann werden wir sehen, zu was das reicht.“ (RBlive/mhe)

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