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„Fahrlässig Punkte verloren”: Kapitän Orban kritisiert fehlende Souveränität

Flying Willi: Kapitän Orban, hier gegen Freiburgs Amir Abrashi, wäre auch in einer Dreierkette der Abwehrchef

Flying Willi: Kapitän Orban, hier gegen Freiburgs Amir Abrashi, wäre auch in einer Dreierkette der Abwehrchef
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RB Leipzigs Kapitän hat nach der 1:2 (0:0)-Pleite beim SC Freiburg fehlende Souveränität des Teams und mangelnde Einsatzbereitschaft einiger Mitspieler angemahnt.

Willi Orban: „Souveränität abhanden gekommen”

Orban kritisierte, dass nach der 1:0-Führung durch Timo Werner (65.) „gefühlt manche nicht mehr auf dem Platz” gewesen seien. Der gebürtige Pfälzer bemühte dazu sogar eine Sepp-Herberger-Weisheit: „Ein Spiel dauert aber 90 Minuten.”

Der RBL-Spielführer konkretisierte: „Wir haben den Gegner selbst aufgebaut, ganz fahrlässig wichtige Punkte verloren. Wenn du hier in Führung gehst, musst du das auch souveräner lösen. Diese Souveränität ist uns im Verlaufe der zweiten Hälfte abhanden gekommen.”

Orban fordert schnellen Reifeprozess

Zu den erneuten Standardgegentoren sagte der Käpt’n: „Wir müssen mal die Köpfe freikriegen und uns von dem Thema lösen. Wir haben in der ersten Hälfte gezeigt, dass wir das verteidigen können. Deshalb ist es für mich unverständlich, weshalb wir dann wieder so einfache Gegentore bekommen.”

Orban mahnte: „Wir müssen souveräner werden, reifer, abgezockter, die Bälle länger halten. So werden wir ohne Grund hektisch. Das gehört zum Reifeprozess dazu, und das müssen wir schnell hinkriegen.”

Trainer Ralph Hasenhüttl mochte sich der Kritik seines Kapitäns nicht in der Deutlichkeit anschließen: „Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir komplett von der Rolle gewesen wären. Aber es hilft nix, wir haben das Spiel verloren, dementsprechend war es zu wenig”, so der Fußballlehrer.

„Selbsterfüllende Prophezeiung”: Mehr Stimmen zum Spiel hier bei der Mitteldeutschen Zeitung.

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