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Forsbergs Champions-League-Aussicht "Potential haben wir dafür, dass es weit gehen kann"

Endlich mal wieder ein Grund zum Jubeln für Emil Forsberg: Der Schwede erzielte den 3:0-Endstand im Champions-League-Achtelfinale gegen Tottenham Hotspur.

Endlich mal wieder ein Grund zum Jubeln für Emil Forsberg: Der Schwede erzielte den 3:0-Endstand im Champions-League-Achtelfinale gegen Tottenham Hotspur.

Emil Forsberg wollte nach dem Erfolg gegen Tottenham Hotspur und den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse eigentlich nur drei Fragen beantworten, weil er seine Tochter Florence am nächsten Morgen in die Kita bringen musste. Doch dann nahm er sich mehr Zeit für die Journalisten, sprach über seine Rolle als Einwechselspieler, Timo Werner und RB Leipzigs Chancen in der Champions League.

War es der größte Abend im RB-Dress beziehungsweise Ihrer Karriere? Emil Forsberg: Schwer zu sagen. Ich finde natürlich, dass es ein ganz großer Abend für die Fans, den Verein und jeden Spieler war. Im Achtelfinale weiter zu kommen, ist ein geiles Gefühl. Ich habe mit dem Verein schon viel erlebt und heute nochmal Geschichte geschrieben. Man muss es einfach genießen. Wenn ich zu alt bin, um Fußball zu spielen, kann man das vielleicht ein bisschen mehr schätzen. Aber ich bin stolz, ein Teil der Mannschaft und des Vereins zu sein.

Sind Sie verärgert, nicht von Beginn an gespielt zu haben? Oder tröstet das Tor?Es macht immer Spaß, Tore zu schießen. Ich habe gesagt, ich will nicht jammern. Ich versuche die Jungs zu unterstützen, wo ich kann und wenn ich spiele, alles zu geben. Ich habe schon fünf Jahre hier gespielt. Ich fühle mich wie eins mit dem Verein. Das ist wichtig und das weiß auch jeder. Mehr kann ich nicht machen.

"Das Gefühl haben, alles erreichen zu können"

Timo Werner hat wieder von Anfang an gespielt, heute zwei Tore mit vorbereitet. Wie wichtig ist er?Was soll ich noch über ihn sagen? Er hat alles in diesem Jahr schon gezeigt und ist ein toller Junge. Er macht seine Tore und hat eine große Zukunft vor sich. Ich freue mich für ihn, weil er immer sein Ding macht und seine Füße am Boden behält. Das macht ihn großartig.

Zwei Spiele zu Null gegen Tottenham im Achtelfinale. Wo kann das für euch in dieser Champions-League-Saison noch hinführen? Das wissen wir nicht. Wir müssen einfach nur so weiter machen. Wichtig ist, die Stimmung in der Mannschaft so kompakt zu halten, zusammen Spaß zu haben. Das Gefühl zu haben, alles erreichen zu können. Das hat vielleicht in den letzten Spielen etwas gefehlt, aber heute hat man es wieder gesehen. Potential haben wir dafür, dass es weit gehen kann. Aber wir müssen die Füße weiter auf dem Boden behalten und jetzt schauen, wer kommt.

Wie schlimm wäre es, in der nächsten Runde ohne Fans zu spielen? Das wäre natürlich traurig. Jeder hat heute gesehen, was sie für uns bedeuten. Aber wir müssen natürlich auch schauen, wie sich das mit dem Coronavirus entwickelt.

Das Interview wurde nach der Partie zwischen RB Leipzig und Tottenham Hotspur in der Mixed-Zone aufgezeichnet.

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