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"Fühle mich in Nürnberg wohl" Tom Krauß hat im Abstiegskampf gelernt, mit Druck umzugehen

Tom Krauß fühlt sich beim 1. FC Nürnberg wohl.

Tom Krauß fühlt sich beim 1. FC Nürnberg wohl.

Tom Krauß beendet in Kürze seine erste Saison außerhalb der Heimat beim 1. FC Nürnberg. Der gebürtige Leipziger und langjährige RB-Jugendspieler erklärt dem Kicker (Montag), dass er seine erste Spielzeit in Nürnberg trotz Abstiegskampf gut in Erinnerung behalten wird.

Tom Krauß blickt positiv zurück

Darin hat er nämlich eine wesentliche Rolle gespielt. Die letzte Niederlage Anfang März hat er nur von der Bank erlebt, in den folgenden sieben Spielen wirkte er mit zwei Toren und einer Vorlage eifrig an den drei Siegen mit.  "Ich kann sehr positiv auf meine erste Saison in Nürnberg zurückblicken", sagt Krauß dem Kicker. Dass er sich erst eingewöhnen musste, sei völlig normal. "Zum Beispiel musste ich lernen, mit dem Druck umzugehen." Den hatte er zuvor bei RB Leipzig nicht, denn parallel zu seinen Profitrainings und den wenigen Einsatzminuten konnte er noch in der U19 wirken.

Abstiegskampf in Nürnberg statt Tiki Taka bei RB Leipzig

Auch wenn Ex-Rangnick-Assistent Robert Klauß den FCN trainiert, ist der Zweitligafußball in Nürnberg nicht mit dem vergleichbar, den er Zeit seiner Jugend in Leipzig lernte. "Die 2. Liga ist etwas komplett anderes als Training bei RB Leipzig. Mir war klar, dass kein Tikitaka gespielt wird", so Krauß. Seine Aufgabenbeschreibung wurde in Nürnberg zuletzt leicht geändert, aber nach wie vor sieht er seine Rolle als klassischer Defensivmittelfeldspieler: "Ich will meinen Gegnern auf den Sack gehen, sobald sie mein Gesicht sehen. Das dürfte er vermutlich auch in der kommenden Saison, denn sein Vertrag läuft in Nürnberg über zwei Jahre. Zeit genug, um seinem Spiel noch mehr Konstanz hinzuzufügen. Ob sie auch reicht, um aus dem Zweitligaprofi einen Erstligaprofi zu machen? Krauß ist froh darüber, dass RB ihm einen langfristigen Vertrag ermöglichte. Aber für die Zukunft hat sein Arbeitspapier aktuell keine Bedeutung. Der 19-Jährige fühlt sich auch in Nürnberg sehr wohl und hat sich "noch keine Gedanken gemacht, was nach der Leihe passiert."

(RBlive/msc)