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Geht Werner als alleiniger Rekord-Torschütze? Frahn: „Muss nicht unbedingt sein”

Frahns 93. Treffer: Bei seinem Abschied traf der „Capitano” gegen die SpVgg Greuther Fürth.

Frahns 93. Treffer: Bei seinem Abschied traf der „Capitano” gegen die SpVgg Greuther Fürth.

Timo Werner hat an diesem Samstag die Chance, einen Rekord für die Ewigkeit aufzustellen. Wenn er in seinem letzten Spiel für RB Leipzig beim FC Augsburg (15.30 Uhr) trifft, wäre er mit 94 Treffern alleiniger Rekordtorschütze des Klubs. Aktuell teilt sich Werner den Rekord mit Daniel Frahn, die beide je 93 mal trafen. Werner jedoch in Bundesliga und Champions League; Frahn vor allem in der Regionalliga und der 3. Liga.

Von der LVZ angesprochen auf den möglichen Verlust des Rekords, antwortete Frahn: „Muss jetzt nicht unbedingt sein. Ich würde schon ganz gerne weiter in einem Atemzug mit Timo genannt werden, wenn es um den Rekordschützen geht.”

Frahn über Werner: „Wenn ich so schnell wie Timo gewesen wäre, würde ich heute noch für RB spielen”

Dass Werner die Bundesliga verlässt, bedauert Frahn zwar. Doch von einem Wechsel des 24-Jährigen zum Rekordmeister war auch Frahn nicht überzeugt. „Nach München hätte Timo nicht so gut gepasst. Ich hatte ihn eigentlich bei Kloppo erwartet, aber Chelsea ist auch eine sensationelle Adresse“, sagt der Stürmer, der wieder für seinen Heimatklub SV Babelsberg 03 stürmt. Am meisten beeindruckt Frahn Werners Antritt: „Wenn ich so schnell wie Timo gewesen wäre, würde ich heute noch für RB spielen.”

Kennengelernt haben sich die beiden Top-Torjäger – jeder in seiner Epoche – nicht bei RB. Frahn musste den Klub 2015 verlassen; Werner kam nach dem Aufstieg in die Bundesliga 2016 nach Leipzig.

Wegen der Verbindung zu Mitgliedern einer als rechtsradikal eingestuften Fangruppierung des Chemnitzer FC war Frahn suspendiert worden und hatte bei Babelsberg geläutert neu angefangen. (RBlive/ukr)