Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Kampl schließt Comeback gegen Wolfsburg nicht aus: „Wenn der Trainer fragt, sage ich nicht Nein“

Kevin Kampl meldet sich nach Verletzungspause zurück.

Kevin Kampl meldet sich nach Verletzungspause zurück.
Copyright: Imago/Picture Point LE

Kevin Kampl meldet sich zum Dienst zurück. Zumindest hat er das in einem Interview mit dem Sportbuzzer angedeutet. Auf die Frage, ob er nach fast zehnwöchiger Verletzungspause einsatzbereit für die Heimpartie gegen den VfL Wolfsburg am Samstag sei, antwortete der Slowene: „Ich schließe das nicht aus.“

Kevin Kampl: Fast schmerzfrei

Kampl begründete seine Bereitschaft damit, er sei „körperlich gut drauf, vom Kopf her sowieso. Ich fühle mich frisch. Wenn der Trainer mich braucht, sage ich sicher nicht: Ach nee, ich habe etwas anderes vor. Dafür habe zu hart an meiner Rückkehr gearbeitet und zu große Lust aufs Kicken.“

Kampl hatte die vergangenen Monate wegen Problemen in der Ferse und im Sprunggelenk pausieren müssen. Nur gegen Union Berlin zum Ligaauftakt und gegen Borussia Mönchengladbach stand er auf dem Platz. Nach der Partie gegen die „Fohlen“, so Kampl in dem Gespräch, „war dann Schluss, musste Schluss sein.“ Jetzt aber sei er „fast“ wieder schmerzfrei. „Ab und zu zwickt es, aber das ist aber normal. Ich kann wieder das tun, was ich liebe: Fußball spielen.“

Gespräche über Vertragsverlängerung oder Verkauf

Kampl ist seit zwei Jahren in Leipzig und hat sich zum Leistungsträger und Führungsspieler entwickelt. Gerade für den Spielaufbau aus der Defensive ist der „Sechser“ mittlerweile unverzichtbar. RB Leipzig würde deshalb gern mit dem 29-Jährigen verlängern, dessen Vertrag 2021 ausläuft. Auch Kampl hat Interesse signalisiert, sagt aber, „dass wir Gespräche über eine Vertragsverlängerung bewusst zurückgestellt haben. Ich wollte erst wieder fit sein und kicken.“

Ein dickes Ding steht noch vor mir
Kevin Kampl

Wie die verlaufen, ist freilich offen. Kampl kann sich sowohl vorstellen, zu bleiben – als auch noch mal ins Ausland zu wechseln, wie er unlängst im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung angedeutet hat. „Ein dickes Ding“, sprich ein letzter großer Vertrag, so Kampl, „steht noch vor mir. Das kann ein Top-Club im Ausland oder RB Leipzig sein.“

Mit seinen 29 Jahren komme er aber„gerade erst ins richtige Alter“: „Schauen Sie sich Iniesta, Xabi, Alonso oder Toni Kroos an. Ich fühle mich nicht wie einer, der bald 30 wird, sondern viel jünger. Ich bin mir sicher, dass noch vier, fünf Top-Jahre in mir sind. Mindestens.“ (RBlive/mhe)

Das könnte Dich auch interessieren