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"Keine Einstellungssache" Markus Krösche gesteht RB Leipzig Fehler zu

Markus Krösche ist sicher: Angelino ist die richtige Verstärkung für RB Leipzig.

Markus Krösche ist sicher: Angelino ist die richtige Verstärkung für RB Leipzig.

Am Mittwoch stellte RB Leipzig mit Angelino offiziell den zweiten spanischen Neuzugang nach Dani Olmo vor. Sportdirektor Markus Krösche erklärte auf der Pressekonferenz, warum der 23-Jährige die richtige Wahl ist und die junge Mannschaft Fehler machen darf.

Halstenberg nun öfter als Innenverteidiger bei RB Leipzig?

Bis zum Schluss war vom neuen Namen nichts in der Gerüchteküche aufgetaucht. Ungewöhnlich, da die Suche nach einem defensiven Linksfuß eigentlich offensichtlich war, denn Luan Candido und Marcelo Saracchi hatten nicht überzeugt und RB wieder verlassen. "Wir haben uns entschieden, mit Angelino einen Linksverteidiger zu holen, weil  Halstenberg auch innen spielen kann", so Krösche.

Obwohl der deutsche Nationalspieler dies eher ungerne tut, seit er unter dem heutige Schalke-Coach David Wagner noch in der U23 von Borussia Dortmund auf die Außenposition wechselte.

Krösche sah "richtig gutes Spiel"von Angelino gegen Frankfurt

Bereits seit längerem sei Angelino auf dem Radar der Scouts. Auch, weil das System von Pep Guardiola sehr kompatibel sei zu dem von Julian Nagelsmann. Die beiden Trainer sind gut miteinander bekannt, der ehemalige Bayern-Coach lobte den heutigen RB-Trainer bereits beim Aufeinandertreffen in der Champions League mit Hoffenheim in den höchsten Tönen. Die Parallelen zwischen ihren Mannschaften sieht Krösche vor allem bei Ballbesitz. "Da passt er perfekt zu uns, hat nicht einmal trainiert aber gestern ein richtig gutes Spiel gemacht", sagte er über Angelino.

Krösche: Kein Problem der Einstellung

Leider hatte es gegen Frankfurt trotzdem nicht gereicht, dass der Spanier gleich mit seinem neuem Team im DFB-Pokal weiter auf Titeljagd gehen darf. Laut Krösche kein systematisches Problem. "Wir spielen nichts anderes als in den letzten Wochen, schaffen es aber momentan nicht über 90 Minuten, unsere Fähigkeiten auf den Platz zu bekommen. Hinzu kommen zu viele invidiuelle Fehler."

Diese will er der jungen Mannschaft aber zugestehen. Von einer erneuten Ansage des Sportchefs wie im Herbst 2019 keine Spur: "Das ist eine völlig andere Situation. Damals habe ich mich entschlossen, meine Sicht der Dinge zu beschrieben. Das ist jetzt nicht nötig, man kann ihnen jetzt nichts vorwerfen. Sie hauen sich maximal rein."

Als nächstes muss RB auswärts bei Bayern München antreten. Auch dorthin fahre das Team, um zu gewinnen. Es sei aber kein "Endspiel. Die Frage, ob das Spiel zum richtigen oder falschen Zeitpunkt kommt, stellen wir uns nicht, weil der Spielplan es nunmal so hergibt."

(RBlive/msc)

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