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„Langwierige Wirbelverletzung” Rätselhafte Dauerprobleme bei Ethan Ampadu

Schon sechs Wochen verletzt: Ethan Ampadu.

Schon sechs Wochen verletzt: Ethan Ampadu.

Ethan Ampadu war im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League mit guter Spielsteuerung und zuverlässigem Spiel in der Abwehrzentrale über sich hinaus gewachsen. Insbesondere wenn man bedenkt, dass er zuvor kein Spiel über 90 Minuten für RB Leipzig gemacht hatte.

Doch die eine, gerade in der letzten halben Stunde sehr intensive Partie über die volle Distanz, hatte gravierende Folgen für den Youngster. Seit Mitte Februar plagt er sich nun mit Rückenschmerzen herum, die so stark sind, dass er nicht trainieren kann. Bereits Ende Februar hatte Trainer Julian Nagelsmann gesagt: „Ethan hatte immer schon mal diese  Rückenthematik. Er hat noch Nachwehen vom Spiel gegen Tottenham und bewegt sich wie ein alter Mann.”

Nagelsmann über Ethan Ampadu: „Es ist nicht dran zu denken, dass er am Training teilnehmen kann”

Nun, sechs Wochen später, hat sich daran kaum etwas geändert. „Er hat nach wie vor noch keine Einheit auf dem Platz gemacht, ist nur indoor unterwegs”, sagte Nagelsmann in einem Fan-Chat. Der Trainer konkretisierte, dass sich die Rückenprobleme zu einer ernsthaften und „langwierigen Wirbelverletzung” ausgewachsen haben. „Das dauert”, so der Chefcoach. „Es ist sehr schmerzhaft bei Tastbefund und erst recht bei Bewegung. Es ist nicht dran zu denken, dass er am Training teilnehmen kann.” Dass der 19-Jährige nach nur einem Spiel derart körperlich aus der Bahn geworfen wird, ist bedenklich.

Der Klub werde nun in den nächsten drei Wochen schauen, „wie sich die Schmerzentwicklung verhält und ein Kontroll-MRT machen”, so Nagelsmann. Dann müsse man entscheiden, ob Ampadu im Mai wieder einsatzfähig ist, falls dann wieder wie geplant Bundesliga-Spiele stattfinden.

Ampadu war zu Saisonbeginn mit der Hoffnung vom FC Chelsea verliehen worden, in Leipzig Einsatzzeiten zu bekommen. Doch der walisische Nationalspieler absolvierte lediglich sieben Partien für die Leipziger und überzeugte dabei nur zuletzt gegen Werder Bremen und eben Tottenham. Sportdirektor Markus Krösche sagte zuletzt, dass der Mann aus Exeter nach Saisonende zurück nach London kehren werde. Auch Ampadu will zurück in die britische Metropole. (RBlive/ukr) 

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