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Leipzigs 4:2 in Leverkusen: „Big Point“ im Kampf um die Champions League

Die Fans von RB Leipzig konnten in Leverkusen nach zwei Rückständen am Ende den Auswärtssieg feiern.

Die Fans von RB Leipzig konnten in Leverkusen nach zwei Rückständen am Ende den Auswärtssieg feiern.
Copyright: imago/Picture Point LE

2:1 hinten gelegen – und das Spiel noch gedreht: RB Leipzigs Spieler und ihr Trainer feierten den Sieg in Leverkusen als „Big Point“ im Kampf um die Champions-League-Plätze.

Zwei Tickets, drei Kontrahenten

13 Punkte Vorsprung hat der Tabellendritte jetzt auf Bayer, drei und das bessere Torverhältnis sind es auf Verfolger Eintracht Frankfurt, sieben auf die Gladbacher. Bayer dürfte damit aus dem Rennen sein. Die zwei verbleibenden Königsklassen-Tickets gehen deshalb wohl mit ziemlicher Sicherheit entweder an RB, die SGE oder Gladbach. Sechs Partien stehen noch aus.

„Das war ein Big Point heute“, sagte deshalb nach der Partie Marcel Sabitzer, der das zwischenzeitliche 1:1 in einem Spiel geschossen hatte, in dem Bayer bis zur Pause die klar bessere Mannschaft gewesen ist. Leverkusen führte durch den dritten Saison-Doppelpack des überragenden Nationalspielers Kai Havertz zweimal. Der 19-Jährige traf per Foulelfmeter zum 1:0 (11.) und zum 2:1 (23.). Aber es reichte nicht, weil Emil Forsberg, Nationalstürmer Timo Werner (64.) mit seinem zweiten Rückrundentreffer und der eingewechselte Brasilianer Matheus Cunha (83.) die Begegnung drehten.

Rangnick: „Wir kommen in den Europapokal“

Das Spiel noch umgebogen zu haben, feierten die Leipziger deshalb als Triumph ihres Charakters. Sabitzer: „Das gibt uns Kraft für die letzten Spiele. Wir reden nicht um den heißen Brei: Wir wollen in die Champions League.“ Auch Ralf Rangnick feierte den Sieg als „big point“, ebenso wie Emil Forsberg. „Das war ein gang, ganz wichtiger Sieg für uns.“ Kapitän Willi Orban meinte: „Wir sind immernoch sehr nah dran an der Champions-League und wir konnten heute nochmal ein Ausrufezeichen setzen. Die Chance steigt, dass wir es auch am Ende unter die ersten Vier, wenn nicht sogar unter die ersten Drei schaffen. Das ist unser Ziel.“

Was für die eine zweite Teilnahme an der Champions League binnen drei Jahren für die Sachsen spricht: In ihrer Vizemeister-Saison 2016/2017 hatten sie zum selben Zeitpunkt nur drei Punkte mehr. Zudem spricht für die Rasenballer ihr Lauf: Keines ihrer letzten zehn Spiele haben die Sachsen verloren (sieben Siege, drei Remis). Mit der Königsklasse planen verweigert sich RB-Coach Ralf Rangnick trotzdem. Er ist sich aber sicher: „Mit 55 Punkten kommen wir in den Europapokal, dafür ist meine Mannschaft zu konstant.“

Leipzigs Restprogramm:

13. April – Wolfsburg (H)
20. April – Gladbach (A)
27. April – Freiburg (H)
3. Mai – Mainz (A)
11. Mai – FC Bayern (H)
18. Mai – Bremen (A)

(RBlive/mhe)

 

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