Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Marcel Halstenberg schaut nach unten, nicht nach oben

Marcel Halstenberg.

Marcel Halstenberg.
Copyright: imago/Picture Point LE

Marcel Halstenberg hat trotz guter Ausgangsposition die Meisterschaft in der Bundesliga nicht im Visier. „Wir schauen auf die Verfolger, die wir gerne weiter auf Distanz halten wollen“, erklärt er im Interview mit der Hamburger Morgenpost (Print). Es gehe darum, sich „in der Liga zu etablieren“. In den nächsten Jahren wolle man dann auch mal um die Meisterschaft mitspielen.

Marcel Halstenberg mit richtigem Schritt zu RB Leipzig

Für den derzeitigen Erfolg sieht Marcel Halstenberg verschieden Faktoren. „Wir sind jung, erfolgshungrig, wild“, macht er sich und seine Kollegen zu „echten Energiebündeln“. „Wir haben richtig Bock, in jedem Spiel Gas zu geben und uns richtig zu präsentieren.“

Seinen eigenen Schritt nach Leipzig sieht er derweil positiv. „Ich habe zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Schritt gemacht.“ Wegen der Rahmenbedingungen in Leipzig sei es sogar „der perfekte Schritt“. Halstenberg war im August 2015 kurz vor Ende der Transferperiode vom FC St. Pauli zu RB gekommen.

Dankbarkeit für Ex-Klub St. Pauli

Seinem Ex-Klub verdankt er dabei viel. „Ich habe in den zwei Jahren und zwei Monaten viel gelernt. Vor allem Ewald Lienen hat mich weitergebracht.“ Die Zeit beim FC St. Pauli sei prägend und wichtig gewesen. Bis heute hält er noch Kontakt zu Ex-Kollegen wie Sören Gonther oder Christopher Buchtmann und schaut sich regelmäßig die Spiele im Fernsehen an.

Und auch den nächsten Schritt hat der Linksverteidiger schon im Visier. Die Nationalmannschaft wäre ein Traum, aber Kontakt zu Jogi Löw gab es noch nicht. Es sei auch kein „primäres Ziel“. „Zunächst mal will ich konstant meine Leistung im Verein bringen.“

Das könnte Dich auch interessieren