Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Markus Gisdol: „Es kann ruhig mal richtig rappeln“

Markus Gisdol ist für Rivalität und Emotionen – aber gegen Gewalt.

Markus Gisdol ist für Rivalität und Emotionen – aber gegen Gewalt.
Copyright: imago/Oliver Hardt

Auch Markus Gisdol wurde vor dem Duell gegen RB Leipzig zum Thema Fangewalt befragt. Dabei gab er seine Meinung zu RB Leipzig zum Besten. An die Hamburger Fans wolle er keinen Appell richten.

Markus Gisdol: „Man kann RB Leipzig kritisch sehen“

Der Hamburger Trainer gab sich ähnlich zwiegespalten wie Hans-Joachim Watzke. Das Vereinsmodell von RB Leipzig sieht er durchaus diskussionswürdig. „Man kann zu dem Projekt stehen wir man möchte. Und man muss bestimmt das ein oder andere kritisch sehen.“ Andererseits hat er für die Arbeit der sportlichen Führung nur Respekt übrig. „Was mit dem Geld angefangen wurde ist schon sehr sinnvoll, sie haben eine tolle Mannschaft aufgebaut.“

Trotz möglicherweise berechtigter Kritik betonte Markus Gisdol, dass Vorkomnisse wie beim Spiel von Borussia Dortmund gegen RB Leipzig den Sport in Gefahr bringen. „Der Fußball sollte das Highlight der Woche sein, sich auf die Bundesliga zu freuen. Das dürfen wir uns nicht kaputt machen.“

Emotionen und Rivalität – aber ohne Gewalt

Er habe allerdings nichts dagegen, wenn es auf dem Platz oder medial zwischen den vereinen mal etwas heißer zu geht. „Es kann ruhig mal einen verbalen Schlagabtausch geben, es kann auch auf dem Spielfeld mal richtig rappeln. Aber es darf nie dazu führen, dass sich die Zuschauer unsicher fühlen, wenn sie ins Stadion kommen.“

Sorgen über das Gewaltpotential HSV-Anhänger macht er sich dabei nicht. „Ich hab unsere Fans so kennengelernt, dass sie sehr fair sind. Das würde ich mir auch weiterhin wünschen, aber weiß nicht, ob ich da groß appellieren muss.“

Das könnte Dich auch interessieren