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Mit Handy und Laptop Alexander Sörloth bekommt Ferntraining von RB Leipzig

Alexander Sörloth ist mit Norwegen auf Länderspielreise, soll aber auch am Handy an seinem Spiel bei RB Leipzig arbeiten.

Alexander Sörloth ist mit Norwegen auf Länderspielreise, soll aber auch am Handy an seinem Spiel bei RB Leipzig arbeiten.

Alexander Sörloth war vielleicht der wichtigste Transfer von RB Leipzig gegen Ende der Wechselperiode, denn Julian Nagelsmann wollte unbedingt noch einen echten Stoßstürmer mit seinem Profil. Was er dafür tut, dass sich der Norweger alsbald auch als Scorer bemerkbar macht, berichtet die Bild-Zeitung.

"Er wird hier Fuß fassen und in allen Belangen ankommen", ist sich der RB-Coach sicher. Natürlich gehört dazu auch die deutsche Sprache. Mit Emil Forsberg und Yussuf Poulsen hat er zwar auch einen Draht, aber über die App "Duolingo" soll er den auch kommunikativ zu den übrigen Mitspielern stärker finden.

Am wichtigsten ist aber seine Arbeit am Positionsspiel im anspruchsvollen Pressingsystem von RB Leipzig. "Aufgrund der engen Spieltaktung ist es sowohl für den Trainer als auch den Spieler nicht ganz so einfach, die vielen Inhalte schnell zu vermitteln bzw. aufzunehmen", zitiert die Bild-Zeitung Trainer Julian Nagelsmann. Damit sein neuer Stürmer sich aber möglichst schnell auch auf dem Platz akklimatisiert, hat er auch Aufgaben bekommen, die er auf der Länderspielreise durchpauken kann. Neue Trainingsformen durch die Nutzung von Onlinemedien hatte insbesondere die Corona-Pandemie auf den Plan gerufen. Jetzt zahlt sich der Umgang mit dem flexiblen Videotraining aus, was zuletzt Christopher Nkunku für sich nutzen konnte. "In diesen Tagen muss da einiges auch über Handy oder Laptop laufen, da haben wir viele Möglichkeiten", so Nagelsmann.

(RBlive/msc)