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Ralph Hasenhüttl jagt Davie Selke nicht vom Hof

Davie Selke und Ralph Hasenhüttl.

Davie Selke und Ralph Hasenhüttl.

Der Wechsel bahnt sich im Grunde seit Mitte der Hinrunde an, als sich bei RB Leipzig die Stammelf ohne Davie Selke herauskristallisierte.

Selke-Wechsel für Hasenhüttl kein Thema

Ralph Hasenhüttl traf seitdem nur selten die Entscheidung, dem Ex-Bremer von Anfang an zu bringen. Und wenn er es tat, wurden seine Hoffnungen enttäuscht. Dass der nun sein Heil mit einer Rückkehr zu Werder Bremen zu finden sucht, ist für den RB-Coach kein Thema. „Ich rede ja mit ihm und zwar nicht über die Wohnungssuche. Er ist ein Spieler meines Vereins und er hat einen Vertrag, auch im nächsten Jahr. Solange er Teil des Teams ist, liegt die Konzentration auf unseren Aufgaben“, so Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ingolstadt.

Hasenhüttl: „Wir wollen keinen Spieler wegschicken“

Ralph Hasenhüttl plant daher auch nicht ohne Davie Selke. „Ich kann nur wiederholen, dass ich sehe, wie er sich im Training verhält. Solange keine anderen Abschlüsse vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass er mit vollem Einsatz bei uns ist.“ Zumindest außerhalb des Trainingsplatz kann man allerdings auch sagen, dass Davie Selke sich nur noch zur Hälfte mit RB Leipzig beschäftigt. Den Poker um die Dienste des 22-Jährigen haben RB Leipzig und Werder Bremen eröffnet.

Um den Wettbewerb um die Startelf hochzuhalten und wohl auch eine taktische Alternative zu behalten, hätte Hasenhüttl nichts gegen einen Verbleib über den Sommer hinaus. „Wir haben immer gesagt, wir wollen keinen Spieler wegschicken, das wollen wir auch so belassen. Wir brauchen einen breiteren Kader nächste Saison.“ Trotzdem weiß auch der Österreicher, dass die Ambitionen seines Stürmers andere sind. „Man kann den Spielern nicht unbedingt immer das darstellen, was sie erwarten.“ Im Fall von Davie Selke sieht es ganz nach einer Trennung aus.