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Yussuf Poulsen: „Ralf Rangnick ist lässiger geworden“

Yussuf Poulsen erlebt diese Saison einen lässigen Ralf Rangnick.

Yussuf Poulsen erlebt diese Saison einen lässigen Ralf Rangnick.

Yussuf Poulsen will vor den letzten drei Spielen der Bundesliga-Saison nicht rechnen, was möglich gewesen wäre, wenn man in einigen Spielen wie in Freiburg oder Augsburg mehr Punkte mitgenommen hätte. „Wir haben die Spiele nicht ohne Grund nicht gewonnen. Wir waren einfach nicht gut genug“, erklärt er im Interview mit Eurosport. In der Hinrunde sei man einfach noch kein Anwärter auf einen Titel gewesen.

Die Erfahrungen und Erfolge der letzten Wochen nehme man mit. Diese seien wichtig, „um in Zukunft mal oben angreifen zu können“. Auf die aktuelle Saison ist Yussuf Poulsen aber „sehr stolz. Wir haben noch ein Pokalfinalspiel, um eine sensationelle Saison noch sensationeller zu machen.“ Man wisse, „wie man gegen Bayern gewinnt. Wir müssen unsere bestmögliche Leistung bringen“, wirft Yussuf Poulsen schon mal einen Blick voraus.

Yussuf Poulsen hofft auf den nächsten Schritt mit Julian Nagelsmann

„Um in Zukunft oben angreifen zu können“, hofft der Däne auch auf Julian Nagelsmann, der RB Leipzig im Sommer übernimmt. „Wir kriegen einen Toptrainer. Da freuen wir uns riesig drauf. Hoffentlich kann er uns auf die nächste Stufe bringen.“ Nagelsmann lasse einen „sehr unterhaltsamen und sehr guten Fußball“ spielen. Inwieweit dieser Fußball dann beinhaltet, auch mal ganz oben anzuklopfen, bleibt abzuwarten.

Ralf Rangnick hat in dieser Saison die Latte mit dem Erreichen des Pokalfinales und der theoretischen Meisterchance drei Spiele vor Bundesliga-Schluss jedenfalls schon mal sehr hoch gehängt. „Er ist lässiger geworden“, findet Yussuf Poulsen angesprochen auf seinen Trainer im Vergleich mit dem Jahr in der zweiten Liga unter ihm. Ob das an der Mannschaft liegt oder der Trainer einfach altersmilder geworden ist, kann der Stürmer aber auch nicht sagen.

Perfektionismus von Ralf Rangnick prägt RB Leipzig

Am Erfolgshunger und Perfektionismus von Ralf Rangnick hat sich sowieso nichts geändert. „Er tut alles dafür, dass wir die besten Bedingungen haben. 24 Stunden am Tag“, so Yussuf Poulsen. So habe Rangnick einen Tag vor dem Europa-League-Quali-Spiel gegen Häcken im Juli 2018 zur selben Zeit wie der Anstoßzeit ein Abschlusstraining in der Red Bull Arena abgehalten, bei dem ihm die Sonneneinstrahlung im Stadion nicht gefallen hat. Diese hätte bei Spielverlagerungen blenden können. Auf Rangnicks Veranlassung hin wurden dann Jalousien installiert, die die Sonneneinstrahlung verhinderten.

„Das sind Kleinigkeiten, aber es ist ein Sinnbild, dass er immer beste Bedingungen schaffen will“, so Poulsen. Und sei es nur in der zweiten Runde der Europa-League-Qualifikation gegen ein europäisch bestenfalls zweitklassiges Team aus Schweden. Am Ende einer langen Saison mit über 50 Pflichtspielen wartet als Belohnung für diese Akribie das Finale im DFB-Pokal. Und nächste Saison dann eventuell der nächste Schritt mit Julian Nagelsmann. Zur Freude von Yussuf Poulsen.

(RBlive/ mki)