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Kritik an Vergabe der TV-Rechte: Rangnick stimmt Rummenigge zu

Ralf Rangnick kritisiert Aufteilung der Überragungsrechte. Fußball sollte auch im Free-TV bleiben. Symbolbild: imago

Ralf Rangnick kritisiert Aufteilung der Überragungsrechte. Fußball sollte auch im Free-TV bleiben. Symbolbild: imago
Copyright: imago sportfotodienst

RB Leipzigs Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick hat die Aufteilung der Übertragungsrechte im Profifußball kritisiert. Damit teilt er „grundsätzlich“ die Forderung von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach mehr Spielen im Free-TV.

Mittlerweile sind weder Bundesliga noch Champions League einheitlich empfangbar, sondern auf verschiedene Plattformen verteilt. „Durch neue Formate wie Eurosport Player oder DAZN muss ja sogar ich als Trainer überlegen, über welchen Decoder empfange ich das eigentlich, auf welchem Knopf muss ich drücken“, sagte Rangnick. Seine Eltern riefen zur technischen Unterstützung immer mal bei seinen Söhnen an, verriet er schmunzelnd.

Rangnick will Spiele im Free-TV, aber keinen Populismus

Entgegen hielt er dabei die Forderung nach Konkurrenzfähigkeit im Wettbewerb um die TV-Gelder: „Wir dürfen nicht populistisch werden. Einfach nur zu sagen, ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft nur noch die Sportschau gibt oder die Sportreportage, geht natürlich an der Realität vorbei.“ Rangnick wünscht sich, „dass es vielleicht nur zwei gibt und dass es klar ist, wo man was anschauen kann und dass das eine oder andere Spiel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen angeschaut werden kann“. Der Pay-TV-Sender Sky wies die Forderung Rummenigges nach mehr Champions League im frei empfangbaren Fernsehen bereits deutlich zurück.

(dpa/ msc)

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