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  5. Bundesliga: Nach 2:2 gegen Wolfsburg erneut Elfmeter-Frust bei RB

Tritt gegen Conrad Harders Schienbein Erneut Elfmeter-Frust bei RB: "Morgen ruft bestimmt wieder ein Schiri an"

Trainer, Geschäftsführer und Spieler von RB Leipzig kritisieren nach dem 2:2 gegen Wolfsburg, für ein Foul an Stürmer Conrad Harder keinen Elfmeter bekommen zu haben. Selbst der Gegner-Coach stimmt zu.

16.02.2026, 05:00
Wolfsburgs Kento Shiogai im Zweikampf mit Leipzigs Stürmer Conrad Harder. Elfmeterwürdig?
Wolfsburgs Kento Shiogai im Zweikampf mit Leipzigs Stürmer Conrad Harder. Elfmeterwürdig? Foto: Imago/HMB-Media

Leipzig/hen – Die Szene war unscheinbar, kaum jemand außerhalb des Platzes in der Leipziger Arena, wo sich am Sonntag RB und der VfL Wolfsburg duellierten, hatte sie mitbekommen. Es gab keinen Aufschrei auf den Rängen, auch auf dem Feld hielt sich der Protest in Grenzen. Später aber, nachdem sich beide Teams 2:2 getrennt hatten, gab es Kritik am Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck, der den Hausherren in der 35. Spielminute keinen vermeintlichen Elfmeter zugesprochen hatte.

"Das war 100-prozentig ein Elfmeter"

RB-Geschäftsführer Marcel Schäfer trug sie vor. "Zu allem Überfluss zu den Chancen, die wir heute nicht genutzt haben", setzte der frühere VfL-Spieler an, "hatten wir in den letzten Wochen ein paar Entscheidungen gegen uns." Die jüngste davon aus Sicht des RB-Funktionärs: ein Foul von Wolfsburgs Kento Shiogai an RB-Stürmer Conrad Harder beim Stand von 0:0 im VfL-Strafraumeck. Der Japaner stellte sein Bein gegen das Schienbein des Dänen, der beim Dribbling drumherum darüber fiel.

Weiterlesen: Die Stimmen zum Leipziger 2:2 gegen Wolfsburg

"Das war ein 100-prozentiger Elfmeter für uns", sagte Schäfer und bekam Unterstützung von Trainer Ole Werner, der auf der Pressekonferenz nach dem Spiel eine ebenfalls klare Meinung zu der Szene hatte. "Das war ein Elfmeter", sagte der 37-Jährige. "Unstrittig in meinen Augen." Beim Sender Sky fügte er hinzu: „Wir kriegen derzeit wöchentlich nach den Spieltagen einen Anruf von den Schiedsrichterkollegen, in dem sie sich dann für irgendwas entschuldigen. Entschuldigen müssen sie sich nicht – sie machen es nicht absichtlich. Aber ich denke mal, morgen klingelt dann wieder das Telefon." 

Bauer vertraut Werners Blick

Auch der Torschütze zum 2:2 und Vorlagengeber zum 1:1, Leipzigs Brian Gruda", sagte später, dass das Foul an Harder klar elfmeterwürdig gewesen sei. Und selbst VfL-Coach Daniel Bauer meinte, dass er bei dem Foul gedacht habe: "O ja, hm, könnte ein Elfmeter sein."  

Da er sich die Szene aber noch nicht im TV angeschaut hatte, als die Pressekonferenz begann, weigerte er sich ein "objektives Urteil dazu abzugeben". Aber: "Ich vertraue Oles Blick, wenn er da schon drauf geschaut hat."

Kein Glück mit den Schiedsrichtern

RB hatte in den vergangenen Spielen kein Glück mit einigen Schiedsrichterentscheidungen. Beim 1:2 gegen Mainz 05 bewertet der Unparteiische ein vermeintliches Foul von David Raum an seinem Hamburger Gegenspieler als Strafstoß, es stellte sich im Nachhinein aber heraus, dass Philipp Tietz das Foul bewusst gezogen hatte. 

Und beim 0:2 gegen den FC Bayern im Pokal unter der Woche hatte der Referee ein Foul von Josip Stanisic an Antonio Nusa nicht gepfiffen. Zu Unrecht, wie sämtliche TV-Bilder nahelegten.

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