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Mintzlaff zahlt Sonderprämie Bis Mittwoch frei: So lief die Partynacht bei RB Leipzig

Eine „lange, wilde Nacht” gestattete RB-Trainer Ole Werner nach dem erreichten Saisonziel seinen Spielern. Und Boss Oliver Mintzlaff legte auch finanziell noch eins drauf.

Von Ullrich Kroemer 10.05.2026, 12:28
Zeit zum Feiern für Christoph Baumgartner & Co.
Zeit zum Feiern für Christoph Baumgartner & Co. (Foto: imago/Contrast)

Leipzig – Erst als die Champions-League-Hymne durch die Stadion-Lautsprecher eingespielt wurde und die Anhänger in Sektor B „Europapokaaaal” intonierten, wich ein Hauch von Euphorie der Erleichterung und dem Druckabfall. Auch von Kapitän David Raum fiel nach der harten Saison und dem krampfigen 2:1 gegen den FC St. Pauli die Last ab, als er sich vor der Kurve durch das Stadionmikro bei den Fans bedankte: „Ich kann euch nur sagen, das war ein bisschen Druck für uns die ganze Saison. Also lasst uns heute die Nacht abreißen und trinkt alle einen!”

Lesen Sie hier: So plant RB mit dem „Königsklassen”-Geld

Mintzlaff holt Werner und Raum auf die Bühne

Zuvor hatte bereits Trainer Ole Werner im Mannschaftskreis direkt nach der Partie den Feierbefehl erteilt. Er lud die Mannschaft eine „eine lange, wilde Nacht hinzulegen – das haben sich alle verdient”. Christoph Baumgartner eröffnete die Sause mit einem markigen Schrei im Spielertunnel: „Yes, man!” Ganz so wild wurde die aber nicht. Gegen 18.30 Uhr versammelten sich Team, Staff und alle Mitarbeiter im Musiksaal des Stadions; Aufsichtsratschef Oliver Mintzlaff hielt eine zehnminütige Rede und holte dabei auch Trainer Werner und Kapitän Raum auf die Bühne.

Lesen Sie hier: Kurs halten! Kommentar zum Erreichen der Champions League

Laut Bild-Zeitung verriet Mintzlaff, dass er die Mannschaft in der Schlussphase auch mit einer speziellen Champions-League-Prämie gelockt habe, um noch einmal alles herauszukitzeln. Auch alle anderen Mitarbeitenden könnten noch eine Königsklassen-Prämie bekommen. Das deckt sich mit RBlive-Informationen.

Raum legt als „DJ Roomer” auf

In der Players Lounge des Stadions wurde noch bis 22 Uhr gefeiert, wer wollte, zog danach in den Club N39 am Marktplatz weiter, den RB gemietet hatte und wo auch die alten Helden um Marcel Halstenberg & Co. den zehnten Jahrestag des Aufstiegs in die Bundesliga zelebrierten. Raum setzte noch einen drauf und legte als DJ Roomer im Club R10 in der Innenstadt auf. 

Lesen Sie hier: „Lange, wilde Nacht” – Reaktionen nach dem CL-Einzug

Ein geschlossener Auftritt, auch beim Feiern. Gefragt nach den Schlüsselfaktoren, nannten alle Beteiligten unisono das Schlagwort Teamwork. „Bei einem Mannschaftssport geht es darum, in den richtigen Momenten mal sein eigenes Ego zurückzustellen und neue Rollen anzunehmen, das hat diese Mannschaft mit Bravour gemeistert”, lobte Werner sein Team. „Das Jahr war kein leichtes, wir hatten viele Momente, in denen es hätte kippen können, aber es hat uns immer wieder stark gemacht, dass in kritischen Momenten jeder Energie reingebracht und mitgeholfen hat.”

Nun hat das Team bis einschließlich Dienstag frei und muss erst am Mittwoch erscheinen, um das letzte Saisonziel beim SC Freiburg (Sa., 15.30 Uhr) zu erreichen: den Punkterekord von 68 Zählern. Mehr hatte RB noch nie

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