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„Mit einem zweiten und dritten Tor hätten wir mehr Ruhe gehabt”: Die Reaktionen zum Achtelfinal-Einzug von RB Leipzig beim SV Babelsberg im DFB-Pokal

Von (RBlive/ukr) 26.10.2021, 21:08
Es tat auch weh für RB Leipzig in Babelsberg: Yussuf Poulsen gegen Jake Wilton.
Es tat auch weh für RB Leipzig in Babelsberg: Yussuf Poulsen gegen Jake Wilton. Andreas Gora/dpa

Die ersten Reaktionen der Protagonisten nach dem 1:0 (1:0) von RB Leipzig beim SV Babelsberg 03:

Jesse Marsch (Trainer RB Leipzig): „Es war knapp und nicht einfach für uns. Babelsberg hat richtig gut gekämpft und gespielt. Ich hatte zwar das Gefühl, dass wir alles im Griff hatten. Aber mit einem zweiten und dritten Tor hätten wir mehr Ruhe gehabt. Das war das Thema heute: bisschen mehr Qualität und Ruhe vor dem Tor. Aber wir sind eine Runde weiter und dankbar für die Erfahrung, den Kampf und den Sieg. Es war eine super Atmosphäre hier.”

Jörg Buder (Trainer SV Babelsberg): „Letztlich ist es verdient, dass RB gewonnen hat. Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten alles gegegen und reingehauen. Wir haben als Regionalligist gegen einen Champions-League-Teilnehmer eine zeitlang auf Augenhöhe spielen können. Die Leistung der Mannschaft ist gar nicht hoch genug anzuerkennen. Ich bin stolz darauf, aber auch enttäuscht, dass wir verloren haben.”

Szoboszlai: „Können in der zweiten Hälfte mit mehr Tempo spielen“

Dominik Szoboszlai (Torschütze RB Leipzig): „Babelsberg hat gut gekämpft, Respekt. Es war nicht einfach heute, obwohl sie vierte Liga spielen. Auswärts ist es immer schwer, man hat gesehen, dass sie richtig wollen. Aber wir wollten auch alles geben – zum Glück hat es gereicht. Wir haben unser Spiel in der ersten Hälfte gemacht, in der zweiten bisschen weniger. Da können wir mit mehr Tempo spielen. Unser Ziel ist, das in beiden Halbzeiten zu schaffen. Wir hatten am Ende bisschen Pech vor dem Tor. Das war so ein Tag, aber wir nehmen das mit. Es kann bei mir so weiterlaufen, ich arbeite dafür jeden Tag.”