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  5. Start der Gespräche mit RB Leipzig: Gute Argumente für neuen Vertrag für Trainer Ole Werner

Mit dem besten Punkteschnitt in die Gespräche Werners Argumente für einen neuen Vertrag

Ole Werner hat eine beeindruckende Debütsaison bei RB Leipzig hingelegt. Das hatten ihm vor Saisonstart nicht viele zugetraut. Nun sollen die Gespräche über eine vorzeitige Vertragsverlängerung beginnen.

Von Ullrich Kroemer 22.05.2026, 09:54
Gute Stimmung: Ole Werner und Marcel Schäfer.
Gute Stimmung: Ole Werner und Marcel Schäfer. (Foto: imago/Picture Point LE)

Leipzig – Den klubinternen Punkterekord in der Bundesliga hat RB Leipzig am letzten Spieltag verpasst, doch in einer Statistik liegt Ole Werner ganz vorn. Kein Bundesliga-Trainer hat bislang einen Schnitt von 1,95 Punkten vorzuweisen, selbst Ralf Rangnick rangiert mit dem Wert von 1,94 Zählern aus der Saison 2018/19 ganz knapp dahinter.

Weil Werner zudem der Kabine einen neuen Geist einhauchte, neue Arbeitskultur und -moral etablierte und das Team vor allem bezüglich der Offensivabläufe im neuen 4-3-3-System hervorragend schulte, dürfte ein neuer Vertrag für den 38-Jährigen Formsache sein. Wie auch Bild und Sky berichten, soll es demnächst Gespräche mit Sportchef Marcel Schäfer geben. Die Marketingtour nach Südafrika wäre eine passende Gelegenheit, um erste Gespräche zu führen, die dann in der Sommerpause vertieft werden. Derzeit ist Werners Kontrakt nur bis 2027 datiert; eine Verlängerung um ein bis zwei weitere Jahre dürfte im Gespräch sein.

„Wir sind hinterhermarschiert”: Spieler vertrauen Werner

Mit der Vertragsverlängerung dürfte auch eine Erhöhung von Werners Salär einhergehen. Bislang verdient Werner geschätzte 2,5 Millionen Euro im Jahr. Zwar dürften die Bezüge leicht steigen, doch am Geld wird eine weitere Zusammenarbeit keinesfalls scheitern. „Ich habe hier einen tollen Vertrag, der mich sehr glücklich macht und zufrieden stellt, ich fühle mich mit Laufzeiten, Inhalten, Umfang sehr wohl”, hatte Werner betont.

Von den (Führungs-)Spielern kommt durchweg positives Feedback. Sowohl Xaver Schlager als auch David Raum hatten Werner explizit gelobt – nicht überschwänglich, aber sehr respektvoll und wertschätzend. „Das ist wie bei jedem anderen Angestelltenverhältnis: Der Chef sagt was, du kannst dich damit identifizieren, dann gibst du auch selbstverständlich dein letztes Hemd. Das war bei uns und Ole der Fall. Er hat gesagt, wo es langgeht, wir sind hinterhermarschiert”, hatte Schlager in seinem Abschiedsinterview bei RBlive gesagt.

Und David Raum lobte im Gespräch mit der Bild-Zeitung: „Er sagt, was er denkt. Und er geht super mit mir um. Das schätze ich sehr an ihm”, sagte der WM-Teilnehmer. „Ole war ein großer Faktor diese Saison: Er ist ein eher ruhiger Trainer und er hat uns als Mannschaft wirklich sehr viel Verantwortung überlassen.”

Diskussion über zusätzlichen Co-Trainer für die Champions League

Keinesfalls ein Zeichen von Schwäche, sondern Kalkül von Werner, vor allem die Führungsspieler stärker mit in die Verantwortung zu nehmen, um gemeinsam wieder Erfolg zu haben. Das ist ausdrücklich gelungen. Nun geht es darum, an den durchaus vorhandenen spielerischen Schwächen – vor allem in der Defensive und im Pressingverhalten – zu arbeiten und Topniveau konstant und im Champions-League-Rhythmus auf den Platz zu bringen.

Lesen Sie hier: So bereitet sich Ole Werner auf die Champions League vor

Dass in diesem Zuge darüber diskutiert wird, Werner einen „Königsklassen” erprobten Co-Trainer zur Seite zu stellen, könnte schon eher für Meinungsverschiedenheiten sorgen. Werner und sein Trainerteam arbeiten höchst homogen zusammen, Beratung nimmt der Norddeutsche gern wahr. Doch dafür eigens einen zusätzlichen Assistenten abzustellen, dürfte er für unnötig halten. 

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